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\n \n \n I 2020 79
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| \n Entscheid vom 12. Februar 2021
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n C.________ AG, \n Vorinstanz, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. D.________,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Leistungen; Meniskusschaden)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1961) war als Sakristan/Hauswart bei der röm.-kath. Kirchgemeinde E.________ angestellt und dadurch bei der C.________ AG (nachfolgend C.________) obligatorisch unfallversichert, als er sich gemäss Schadenmeldung vom 23. April 2019 am 18. April 2019 beim Rasenmähen das linke Knie verdreht hatte (Bf-act. 5). Am 22. Mai 2019 erfolgte am Spital F.________ durch Dr.med. G.________ (Facharzt Chirurgie) bei Diagnose 'Läsion medialer Meniskus Knie links' eine Arthroskopie, arthroskopische Teilmeniskektomie medial Knie links (Bf-act. 9).
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B. Mit Schreiben vom 23. Januar 2020 informierte C.________ A.________, sie erbringe infolge Erreichens des status quo sine per 21. Mai 2019 ab dem 22. Mai 2019 für den Unfall vom 18. April 2019 keine weiteren Versicherungs-leistungen mehr (Bf-act. 12). Nachdem A.________ eine beschwerdefähige Verfügung verlangt hatte (Bf-act. 13), verfügte C.________ am 12. Februar 2020 (Bf-act. 14):
\n 1.
Mangels natürlicher Kausalität werden die Versicherungsleistungen per 21. Mai 2019 eingestellt.
\n 2.
Einer allfälligen Einsprache wird die aufschiebende Wirkung entzogen (ATSV Art. 11 Abs. 1 lit. b).
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C. Gegen die Verfügung vom 12. Februar 2020 erhob H.________ als Krankenversicherer von A.________ vorsorgliche Einsprache und ersuchte um Akteneinsicht (Bf-act. 15). Mit Schreiben vom 6. März 2020 wurde die Einsprache zurückgezogen (Bf-act. 17).
\n Am 11. März 2020 erhob A.________ Einsprache (Bf-act. 16).
\n Mit Einspracheentscheid vom 18. August 2020 wies C.________ die Einsprache ab; einer allfälligen Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung entzogen.
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D. Am 18. September 2020 lässt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde erheben mit den Anträgen:
\n 1.
Der Einspracheentscheid vom 18. August 2020 und die zugrundeliegende Verfügung vom 12. Februar 2020 seien aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer für das Ereignis vom 18. April 2019 die gesetzlichen Leistungen auch ab 21. Mai 2019 zu erbringen, insbesondere Heilbehandlungskosten und Taggeld.
\n 2.
Eventualiter sei die Angelegenheit zur Vornahme weiterer Abklärungen und zu anschliessend neuem Entscheid an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.
\n 3.
Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen.
\n 4.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolge.
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E. Mit Vernehmlassung vom 22. Oktober 2020 beantragt die Vorinstanz, die Beschwerde vom 18. September 2020 sei abzuweisen und der Einsprache-Ent-scheid vom 18. August 2020 zu bestätigen.
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F. Mit Zwischenbescheid vom 23. Oktober 2020 lehnt der verfahrensleitende Richter den beschwerdeführerischen Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ab.
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G. Am 7. Dezember 2020 nimmt der Beschwerdeführer in Bestätigung seiner Anträge Ziff. 1, 2 und 4 Stellung zur Vernehmlassung der Vorinstanz.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1. Strittig und nachfolgend zu prüfen ist, ob die Vorinstanz ihre Leistungen für die Folgen des Unfalls vom 18. April 2019 zu Recht per 21. Mai 2019 eingestellt und einen Anspruch auf Versicherungsleistungen ab dem 22. Mai 2019, und damit insbesondere auch für die am 22. Mai 2019 erfolgte arthroskopische Teilmeniskektomie, abgelehnt hat.
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2.1 Gemäss