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I 2021 13
 
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Entscheid vom 12. April 2021
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Dr.med. Urs Gössi, Richter
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
 
MLaw Tanja Marty, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Invalidenversicherung (Leistungen)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Schreibweise gemäss amtlichen Unterlagen, siehe IV-act. 2; gemäss Beschwerde: B.________; geb. 19__, verheiratet, Mutter von 3 erwachsenen Kindern) liess sich am 4. Februar 2008 zum Bezug von IV-Leistungen anmelden. Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen wurden mit chronischen Rückenschmerzen, Diskopathie cervical und einer depressiven Entwicklung umschrieben (IV-act. 1-6/8). Nach Abklärungen, welche u.a. ein medizinisches Erstgespräch mit der RAD-Ärztin Dr.med. C.________ vom 13. März 2008 (IV-act. 11) und eine Haushaltabklärung (mit Bericht vom 10.10.2008 = IV-act. 21) umfassten, verfügte die IV-Stelle am 16. Februar 2009, dass das Leistungsbegehren abgewiesen werde. In der Begründung wurde die gemischte Methode mit einem Erwerbsanteil im Gesundheitsfall von 50% angewendet sowie ein gesamthafter IV-Grad von 14% ermittelt (IV-act. 27).
\n B. Am 20. September 2018 ging bei der IV-Stelle erneut eine IV-Anmeldung ein. Hinsichtlich der gesundheitlichen Beeinträchtigungen wurde auf einen Autounfall im November 2016 verwiesen (IV-act. 28-6/8 unten). Im weiteren Verlauf wurden diverse medizinischen Berichte eingeholt. Nach einer Beurteilung der medizinischen Akten am 19.11.2020 durch den RAD-Psychiater Dr.med. D.________ (IV-act. 64) und am 26.11.2020 durch den RAD-Arzt Dr.med. E.________ (IV-act. 65) teilte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 1. Dezember 2020 mit, es sei vorgesehen, das Leistungsbegehren abzuweisen (IV-act. 67). Nachdem sich A.________ nicht vernehmen liess, verfügte die IV-Stelle am 27. Januar 2021, dass das Leistungsbegehren abgewiesen werde (IV-act. 68).
\n C. Gegen diese Verfügung reichte A.________ rechtzeitig am 19. Februar 2021 (= Datum der Postaufgabe) beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Beschwerde ein. Mit Schreiben vom 22. März 2021 beantragte die IV-Stelle, die Beschwerde sei abzuweisen. Dieses Rechtsbegehren wurde mit dem Verweis auf die Akten und die Ausführungen in der angefochtenen Verfügung begründet.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1 Nach Art. 4 Abs. 1 des Invalidenversicherungsgesetzes (IVG; SR 831.20) in Verbindung mit