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I 2021 34
 
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Entscheid vom 24. August 2021
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Urs Gössi, Richter
lic.iur. Achilles Humbel, Richter
 
lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
C.________ AG,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Unfallversicherung (versicherter Verdienst)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 1955) war als Immobilienberater bei der D.________AG, angestellt und als solcher bei der C.________ AG obligatorisch unfallversichert, als er am 20. November 2019 mit dem Fahrrad einen Verkehrsunfall erlitt. In der Unfallmeldung UVG vom 27. November 2019 werden als Verletzungen eine Luxation und Knochenabsplitterung der linken Schulter, eine Prellung beider Knies sowie eine Verdrehung/Verstauchung beider Hände erwähnt (Vi-act. 001 und 002).
\n B. Die C.________AG anerkannte den Unfall und erbrachte Versicherungsleistungen (Vi-act. 006). So leistete sie namentlich ein Taggeld von vorerst Fr. 43.84 entsprechend einem Jahresverdienst von Fr. 20'000 (Vi-act. 031) und nach Intervention von A.________ ein Taggeld von Fr. 198.64 basierend auf einem versicherten Verdienst von Fr. 90'630 (Vi-act. 072, 076). Nachdem der Rechtsvertreter gegen die Ermittlung der Taggeldhöhe opponierte (Vi-act. 051, 059, 077), verfügte die C.________AG am 17. Juli 2020 ein Taggeld basierend auf einem versicherten Verdienst von Fr. 91'446/Jahr (= Taggeld von Fr. 200.43; Vi-act. 086 und 087). Hiergegen erhob A.________ am 17. August 2020 Einsprache (Vi-act. 090), welche die C.________AG mit Entscheid vom 14. Januar 2021 abwies (Vi-act. 106).
\n C. Am 15. Februar 2021 lässt A.________ beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich fristgerecht Beschwerde erheben mit den Rechtsbegehren:
\n 1. Der Einspracheentscheid vom 14. Januar 2021 sei aufzuheben.
\n 2. Dem Beschwerdeführer seien die gesetzlichen Leistungen auszurichten.
\n Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, zzgl. MWST und Auslagen, zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
\n Mit Beschluss UV.2021.00046 vom 5. März 2021 trat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde mangels örtlicher Zuständigkeit nicht ein. Es überwies die Sache nach Eintritt der Rechtskraft des Beschlusses zur Weiterbehandlung ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz.
\n D. Mit Vernehmlassung vom 21. Juni 2021 verzichtet die Vorinstanz auf eine Beschwerdeantwort und beantragt:
\n 1. Die Beschwerde des Beschwerdeführers sei abzuweisen.
\n 2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Beschwerdeführers.
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\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1. Strittig und nachfolgend zu prüfen ist einzig, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hat, indem sie für die Festsetzung des Taggeldes von einem versicherten Verdienst von Fr. 91'446/Jahr ausging.
\n 2. Taggelder der obligatorischen Unfallversicherung werden nach dem versicherten Verdienst bemessen (