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\n \n \n I 2021 38
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| \n Entscheid vom 14. Juli 2021
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n B.________, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Krankenversicherung (Kostenübernahme für Intraokularlinsen mit Hornhautverkrümmungskorrektur nach Katarakt-Operation)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1940) war 2020 bei der B.________ obligatorisch krankenversichert (vgl. VG-act. 01 zu Verfahren II 2021 32). Im Sommer 2020 stellte seine Hausärztin eine erhebliche Trübung der Sehschärfe an beiden Augen fest. In der Folge wurde A.________ am 2. und 9. November 2020 an beiden Augen ambulant operativ versorgt (Kataraktoperation). Die Rechnung für die Augenlinsen hat A.________ selbst beglichen, die Untersuchungs- und Operationskosten wurden durch die B.________ bezahlt. Am 8. Januar 2021 stellte A.________ die Rechnung für die Augenlinsen über Fr. 1'400 (2 x Fr. 700) zur Rückerstattung der B.________ zu. Nachdem diese die Kostenübernahme mit Schreiben vom 13. Januar 2021 verweigerte, forderte A.________ am 28. Januar 2021 eine anfechtbare Verfügung. Da die B.________ dieses Begehren telefonisch ablehnte, gelangte A.________ am 11. März 2021 ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit dem Rechtsbegehren, die B.________ sei zu verpflichten, ihm Fr. 1'400.--, abzüglich 10% Selbstbehalt, d.h. total Fr. 1'250.--, nebst 5% Verzugszins seit 1.3.2021, zu erstatten. Das Gericht nahm die Eingabe als Rechtsverweigerungsbeschwerde im Sinne von