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I 2021 39
 
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Entscheid vom 24. August 2021
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Urs Gössi, Richter
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
 
lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
C.________AG,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Kausalität)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 1961) war vom 16. Juli 2018 bis 30. November 2018 zu 50% als Hilfskoch bei der D.________GmbH angestellt und dadurch bei der C.________AG (nachfolgend C.________AG) obligatorisch unfallversichert, als er sich gemäss Unfallmeldung vom 14. November 2018 am 20. Oktober 2018 bei einem Treppensturz im Hotel am linken Becken, am rechten Knie sowie am rechten Fussgelenk verletzte; die Verletzungen an diesen Körperpartien wurden je mit Prellung bezeichnet (Vi-act. 1). Gemäss Arztzeugnis vom 26. Oktober 2018 seines Hausarztes Dr.med. E.________ (Facharzt für Allgemeinmedizin [D], Naturheilkunde, Rettungsmedizin) zog sich der Beschwerdeführer beim Treppen-Aufwärtssturz ohne Traglast eine Beckenprellung links, eine Knieprellung links sowie eine Fussprellung rechts zu (Vi-act. 2 S. 3); gemäss Arztzeugnis vom 6. Dezember 2018 stellte derselbe Hausarzt nach Erstbehandlung am 26. Oktober 2018 die Diagnose \"Z.n. Sturz mit [?; unleserlich] Prellung Li. Flanke, Li. Knie, Re Fuss\