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\n \n \n I 2021 40
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| \n Entscheid vom 20. September 2021
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n MLaw Simone Höfliger, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Leistungen)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. __.__.1968) unterzeichnete am 30. November 2007 eine IV-Anmeldung zum Bezug von Hilfsmitteln (Hörgeräte, vgl. IV-act. 1). Der Facharzt Dr.med. C.________ (HNO FMH) stellte in seinem Bericht vom 18. Dezember 2007 die Diagnose einer sensorineuralen Hörstörung. Dazu führte er aus, dass A.________ eine Ausbildung als Metallbauschlosser absolviert und
6 Jahre auf dem Beruf (Metallbearbeitung ohne Gehörschütze) gearbeitet habe (IV-act. 4). Die einbezogene Suva hat die Schwerhörigkeit als Berufskrankheit im Sinne von Art. 9 Abs. 1 des Unfallversicherungsgesetzes anerkannt (IV-act. 12). Daraufhin hat es die IV-Stelle abgelehnt, die Kosten für die Hörgeräte zu übernehmen (da sinngemäss diesbezüglich die Suva zuständig war, IV-act. 14).
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B. Am 16. September 2020 ging bei der IV-Stelle eine neue Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen ein. Die gesundheitlichen Probleme (seit April 2019) wurden mit Operationen an der rechten Schulter begründet (IV-act. 15-6/9; bzw. damit, dass er am 15.4.2019 beim Aufsteigen auf den Gabelstapler ausgerutscht und sich an der Schulter verletzt habe, vgl. Fremdakten 1-15/33).
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C. Nach diversen Abklärungen und einer Beurteilung der medizinischen Aktenlage durch den RAD-Arzt Dr.med. D.________ (vgl. IV-act. 38) hat die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 1. April 2021 angekündigt, das Leistungsbegehren abzuweisen (IV-act. 40). Dagegen erhob A.________ am 27. April 2021 Einwände (IV-act. 43). Am 20. Mai 2021 hat die IV-Stelle sinngemäss verfügt, dass kein Anspruch auf eine IV-Rente bestehe (IV-act. 46).
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D. Gegen diese Verfügung hat A.________ rechtzeitig am 11. Juni 2021 beim Verwaltungsgericht Beschwerde erhoben mit den folgenden Anträgen:
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\n - Die angefochtene Verfügung der IV-Stelle Schwyz vom 20. Mai 2021 sei dahingehend abzuändern, dass dem Beschwerdeführer eine Invalidenrente zusteht.
\n - Eventualiter sei die Sache in Aufhebung der angefochtenen Verfügung der IV-Stelle Schwyz vom 20. Mai 2021 zu ergänzenden Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen oder das Gericht habe selber ergänzende Abklärungen anzuordnen.
\n - Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
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\n Mit Vernehmlassung vom 16. August 2021 beantragte die IV-Stelle, die Beschwerde sei abzuweisen, unter Kostenfolge zulasten des Beschwerdeführers.
\n Dazu nahm der Beschwerdeführer in einer Eingabe vom 24. August 2021 Stellung.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Nach Art. 4 Abs. 1 des Invalidenversicherungsgesetzes (IVG; SR 831.20) in Verbindung mit