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I 2021 47
 
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Entscheid vom 19. Oktober 2021
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Dr.med. Urs Gössi, Richter
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
 
MLaw Simone Höfliger, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
 
gegen
 
IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Invalidenversicherung (Assistenzbeitrag)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geboren am __.__.1977) übersiedelte im Alter von 9 Jahren (1986) im Rahmen des Familiennachzuges in die Schweiz. Er leidet aufgrund einer frühkindlichen Meningoencephalitis (Hirn- und Hirnhautentzündung) u.a. an einer ausgeprägten dyskinetischen Bewegungsstörung mit schwerer generalisierter Dystonie, an schwerer rechtsseitiger thorakaler Kyphoskoliose, an stammnahen Kontrakturen, restriktiver Ventilationsstörung mit schweren obstruktiven Schlafapnoen sowie einer Dysarthrie. Er bezieht seit langem diverse Leistungen der Invalidenversicherung (u.a. eine Invalidenrente, eine Hilflosenentschädigung schweren Grades, Hilfsmittel, siehe VGE I 2009 43 vom 8.7.2009 = IV-act. 202).
\n B. Am 4. Februar 2013 meldete sich A.________ für einen Assistenz­beitrag der IV an (IV-act. 250). Nach verschiedenen Abklärungen verfügte die
\n IV-Stelle am 16. August 2013, dass der Versicherte ab 1. Februar 2013 Anspruch auf einen Assistenzbeitrag an tatsächlich erbrachten Assistenzstunden von
\n monatlich durchschnittlich Fr. 6'152.45 bzw. jährlich maximal Fr. 67'676.95 habe (IV-act. 279-3/4). Eine dagegen erhobene Beschwerde hat das Verwaltungsgericht mit Entscheid I 2013 130 vom 25. August 2014 abgewiesen (IV-act. 318).
\n Dagegen beschwerte sich A.________ beim Bundesgericht, welches mit Urteil 9C_715/2014 vom 23. Juni 2015 die Beschwerde teilweise abgewiesen und teilweise gutgeheissen hat. Als unbegründet beurteilte das Bundesgericht die Beschwerde, soweit das Verwaltungsgericht den durchschnittlichen Assistenz­beitrag auf monatlich Fr. 6'152.45 festgelegt hatte (siehe IV-act. 335-6/11 oben). Hinsichtlich der Berechnung des Assistenzbeitrages pro Jahr hatten die IV-Stelle und das Verwaltungsgericht gestützt auf