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I 2021 65
 
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Entscheid vom 13. Dezember 2021
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
MLaw Simone Höfliger, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
 
gegen
 
IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Invalidenversicherung (Leistungen)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geb. __.__.____) war im Handel mit Wertpapieren erwerbstätig, zuletzt für die B.________ AG, bei welcher er als Hauptaktionär fungierte (vgl. IV-act. 1-6/8 oben i.V.m. IV-act. 6-2/5 unten). Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) untersagte dieser Firma mit Verfügung vom 5. März 2015, ohne Bewilligung eine finanzmarktrechtlich bewilligungspflichtige Tätigkeit auszuüben; insbesondere wurde der Gesellschaft jegliche Tätigkeit als bewilligungspflichtige Effektenhändlerin im Sinne des Börsengesetzes untersagt (vgl. Akten Taggeldversicherung, TG-act. 3-5ff./17).
\n B. Am 11. März 2016 suchte A.________ die C.________ (______) auf, nachdem die kurz zuvor durchgeführte kernspintomographische Untersuchung einen paramedianen Bandscheibenvorfall ergeben hatte, welcher die Nervenwurzel S1 komprimierte. Aufgrund der progredienten Beschwerden wurde umgehend eine Dekompression der Nervenwurzel vorgenommen (mikrochirurgische Sequestrektomie L5/S1 links). Am 15. März 2016 konnte A.________ die C.________ verlassen (vgl. TG-act. 1-5/10 bis 1-10/10).
\n Am 21. März 2018 ging bei der IV-Stelle eine Anmeldung zum Leistungsbezug ein; A.________ umschrieb seine gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie folgt: \"Aufgrund meiner beruflichen und persönlichen Situation bin ich völlig unbelastbar und von den Ärzten arbeitsunfähig geschrieben\