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I 2021 70
 
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Entscheid vom 11. Februar 2022
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Dr.med. Urs Gössi, Richter
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
 
MLaw Simone Höfliger, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
 
gegen
 
IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Invalidenversicherung (Leistungen)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geb. am __.__.1972 im B.________, wo er rund 12 Jahre als Steinmetz/Maurer gearbeitet hatte) lebt seit Juni 2000 in der Schweiz, wo er für verschiedene Arbeitgeber, u.a. das Hotel ________ in ________, die C.________ AG sowie für Firmen zur Vermittlung von temporären Arbeitskräften erwerbstätig war (vgl. IV-act. 11-5/10 i.V.m. IV-act. 16 und 17).
\n Am 30. Juni 2021 ging bei der IV-Stelle eine Anmeldung für Leistungen (berufliche Integration/Rente) ein. Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen wurden wie folgt umschrieben: Nieren- und Herzprobleme, Bluthochdruck, Probleme mit Knie und Auge (vgl. IV-act. 11-6/10 Ziff. 6.1).
\n B. Nach Abklärung und Einholung diverser medizinischer Berichte nahm die RAD-Ärztin D.________ (Allg. Innere Medizin FMH) am 24. August 2021 dahingehend Stellung, dass A.________ für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Produktionsmitarbeiter (bei der Firma ______ ______ in ______) sowie in adaptierten Tätigkeiten als 100% arbeitsfähig zu beurteilen sei (IV-act. 23). Daraufhin kündigte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 27. August 2021 an, das Leistungsbegehren abzuweisen. Dagegen reichte A.________ am 1. September 2021 Einwände und verschiedene Arbeitsunfähigkeitszeugnisse ein (IV-act. 26).
\n C. In einer kurzen Stellungnahme vom 14. September 2021 hielt die RAD-Fachärztin D.________ an ihrer ursprünglichen Einschätzung einer Arbeitsfähigkeit von 100% fest (IV-act. 28). Daraufhin verfügte die IV-Stelle am 27. September 2021, dass das Leistungsbegehren abgewiesen werde.
\n D. Gegen diese Verfügung erhob A.________ am 18. Oktober 2021 fristgerecht beim Verwaltungsgericht Beschwerde; sinngemäss ersucht er um eine neue Prüfung seiner Leistungsansprüche.
\n E. Mit Vernehmlassung vom 13. Dezember 2021 beantragte die IV-Stelle, die Beschwerde sei abzuweisen, unter Kostenfolge zu Lasten des Beschwerdeführers.
\n In einer Eingabe vom 26. Januar 2022 reichte der Beschwerdeführer weitere medizinische Unterlagen nach.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1.1  Nach Art. 4 Abs. 1 des Invalidenversicherungsgesetzes (IVG; SR 831.20) vom 19. Juni 1959 in Verbindung mit