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\n \n \n I 2022 70
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| \n Entscheid vom 10. März 2023
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwältin Dr.iur. HSG B.________,
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| \n gegen
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| \n C.________ AG, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Unfallkausalität)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1999) absolvierte bei der D.________ AG in ____ eine Lehre als Köchin und war dadurch bei der C.________ AG (nachfolgend C.________) obligatorisch unfallversichert. Am 21. Dezember 2021 ging bei der C.________ die Unfallmeldung UVG ein, wonach A.________ am 20. Dezember 2021 um 14.30 Uhr einen Nichtberufsunfall erlitt, indem sie auf der Treppe mit dem linken Knie auf eine Steinkante gefallen sei. Als Verletzung wird Prellung des linken Knies, geschwollenes Knie angegeben (Vi-act. 1).
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B. Am 28. Juni 2022 ging bei der C.________ ein Kostengutsprache-Gesuch für eine Kniearthroskopie links (Code 80.26) sowie arthroskopische Synovektomie links (Code 80.70.10) bei Diagnose S83.7 (Verletzung mehrerer Strukturen des Knies) ein (Vi-act. 27). Der Eingriff erfolgte noch gleichentags durch Dr.med. E.________ (FMH für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates) (Vi-act. 33).
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C. Mit Verfügung vom 13. Juli 2022 stellte die C.________ gestützt auf eine orthopädisch-traumatologische Aktenbeurteilung durch Dr.med. F.________ (FMH orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Versicherungsmedizin, Vertrauensarzt SGV, SIM zertifiziert) vom 12. Juli 2022 die Versicherungsleistungen per 31. Januar 2022 ein; der status quo sine vel ante sei nach einer Kniekontusion ohne strukturell objektivierbare traumatische Schädigungen spätestens nach 6 Wochen erreicht; beim durchgeführten operativen Eingriff am 28. Juni 2022 seien rein krankheitsbedingte Schädigungen behandelt worden (Vi-act. 35 und 37). Eine am 27. Juli 2022 dagegen eingereichte und am 11. Oktober 2022 ergänzte Einsprache (Vi-act. 40 und 45) wies die C.________ mit Einspracheentscheid vom 3. November 2022 ab (Vi-act. 47).
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D. Am 2. Dezember 2022 lässt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Beschwerde einreichen mit den Anträgen:
\n 1.
In Gutheissung der Beschwerde sei der Einsprache-Entscheid der C.________ vom 3. November 2022 aufzuheben und es seien der Beschwerdeführerin die gesetzlichen Leistungen gemäss UVG zu erbringen.
\n 2.
Eventuell sei in Gutheissung der Beschwerde ein gerichtliches Gutachten anzuordnen.
\n 3.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, zuzüglich Mehrwertsteuer, zulasten der Beschwerdegegnerin/Vorinstanz.
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E. Mit Vernehmlassung vom 17. Januar 2023 beantragt die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde. Hierzu nimmt die Beschwerdeführerin am 25. Januar 2023 Stellung.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Gemäss