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\n \n \n I 2022 8
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| \n Entscheid vom 27. April 2022
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n MLaw Milena Pesic, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n gesetzlich vertreten durch B.________,
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| \n gegen
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| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Ablehnung der Kostengutsprache \n für Psychotherapie)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. ________2007) ist die Tochter von B.________ und von C.________. Sie lebt gemäss der Aktenlage zusammen mit ihrer Schwester D.________ bei ihrer Mutter und deren Lebenspartner (IV-act. 3-2/21 oben).
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B. Nachdem eine depressive Symptomatik und Schulabsentismus (ca. 2 Fehltage pro Woche) aufgetreten waren, wurde A.________ vom 1. Juli 2020 bis 6. Dezember 2020 in der psychiatrischen Klinik E.________ hospitalisiert.
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C. Am 10. Februar 2021 ging bei der IV-Stelle eine Anmeldung für die minderjährige A.________ ein.
\n Nach Einholung diverser medizinischer Berichte empfahl die RAD-Ärztin F.________ (FMH Allg. Innere Medizin) am 6. Mai 2021, das Dossier an die RAD-Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr.med. G.________ zu übergeben (IV-act. 13). Daraufhin unterbreitete die IV-Stelle mit Schreiben vom 10. Mai 2021 schriftliche Fragen (IV-act. 14). In einer Stellungnahme vom 27. Mai 2021 verneinte die RAD-Ärztin F.________ die Frage der zuständigen Mitarbeiterin der IV-Stelle, ob die IV Psychotherapie nach