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I 2023 17
 
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Entscheid vom 8. Juli 2024
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Invalidenversicherung (Invalidenrente)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (nachstehend: die Versicherte), geboren ______ 19_, lebte bis September 19__ in B.________, wo sie das Z._______ besuchte und eine Ausbildung zur ZZ._______ absolvierte. Mit xx Jahren kam sie in die Schweiz, wo sie im __________ arbeitete. Am xx.xx.xxxx heiratete sie C.________ (geboren ______19__). Der Ehe entsprossen D.________ und E.________ (__). Seit 20__ lebten die Eheleute getrennt. Am ______ 20__ wurde die Ehe geschieden (Vi-act. 4). Der Ehemann wurde verpflichtet, den (Kindern) monatliche Unterhaltsbeiträge von je Fr. 750.-- zuzüglich allfälliger Kinder-/Ausbildungszulagen zu bezahlen. Mangels Leistungsfähigkeit verzichteten die geschiedenen Eheleute gegenseitig auf persönliche Unterhaltsbeiträge.
\n Am 26. März 2019 meldete sich die Versicherte bei der IV-Stelle Schwyz zum Bezug von Leistungen (Berufliche Integration/Rente) an (Vi-act. 1). Als gesundheitliche Beeinträchtigung nannte sie einen Morbus Bechterew, ein ISG [Ilio­sakralgelenk]-Syndrom, eine Beckenbodeninsuffizienz, Schmerzen im Kreuz und Rücken bis ins rechte Bein. Schmerzen habe sie in der Nacht, beim Liegen wie beim Laufen. Im Frühjahr 2018 habe sie notfallmässig den Venenarzt aufgesucht in Befürchtung einer Thrombose, aber es handle sich um einen Morbus Bech­terew. Ihre gesundheitliche Beeinträchtigung bestehe sei 1998. Zuletzt habe sie vom 2. November 2016 bis August 2018 mit einem 40%-Vertrag bei einer Arbeitsfähigkeit von 80% als W._____ im F.________ gearbeitet zu einem monatlichen Lohn von Fr. 1'300.--, zuvor von Mai 2014 bis Juni 2014 bei der G.________ in einem 50%-Pensum. Die Arbeitsunfähigkeit bestehe seit 1999. Sie habe aber während der gesamten Zeit immer wieder gearbeitet mit monatsweisen Ausfällen.
\n B. Die IV-Stelle holte Auskünfte bei der F.________ sowie Arztberichte ein (Vi-act. 8 ff.). Die RAD-Ärztin H.________ (Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH, zertifizierte medizinische Gutachterin SIM [Swiss Insurance Medicine], Vertrauensärztin SGV [Schweizerische Gesellschaft der Vertrauens- und Versicherungsärzte]) erachtete am 6. August 2019 eine psychiatrische Facharztbehandlung sowie eine schlafmedizinische Abklärung für notwendig (Vi-act. 15). Mit Schreiben vom 16. September 2019 forderte die IV-Stelle die Versicherte hierzu auf (Vi-act. 15). Am 21. November 2019 erstattete Dr.med. I.________ (Medizinischer Leiter Schlafmedizin/Facharzt für Pneumologie und Somnologie, SGSSC [Swiss Society for Sleep Research, Sleep Medicine and Chronobiology], IA.________-Klinik) seinen \"Bericht Schlafmedizin\