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\n \n \n I 2023 23
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| \n Entscheid vom 1__ 2023
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Urs Gössi, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt MLaw I.________,
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| \n gegen
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| \n Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach, 6002 Luzern, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Invalidenrente, Integritätsentschädigung)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1984) ist Inhaber der Einzelfirma B.________. Er schloss mit der Suva einen Vertrag (freiwillige Unternehmerversicherung) über den Versicherungsschutz für Berufs- und Nichtberufsunfälle sowie Berufskrankheiten gemäss UVG ab, gemäss Police per 1. Juli 2017 mit einem versicherten Jahresverdienst von Fr. 66'690 (Suva-Beleg 2).
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B. Am __ 2017 verunfallte A.________ mit seinem Rennwagen bei einem Bergrennen in C.________ und erlitt ein Polytrauma mit Hauptverletzungen an den unteren Extremitäten beidseits (Polytrauma ISS 27 mit/bei: rechte untere Extremität: Patellaunterpol-Fraktur, III.-gradig offene, dislozierte, mehrfragmentäre Unterschenkelfraktur; linke untere Extremität: Pertrochanterer Femurfraktur, I.-gradig offene Femurschaftfraktur, lll.-gradig offene, dislozierte, mehrfragmentäre Unterschenkelfraktur, dislozierte Mehrfragmentfraktur Talus; Vi-act. 2, 23, 41). Nach der Notfallrettung (Vi-act. 503) und der Erstversorgung im Kantonsspital L.________ (Vi-act. 13, 14, 19, 33 - 37, 41, 47) erfolgte am 2. August 2017 der Übertritt in die stationäre Rehabilitation M.________ (Vi-act. 21, 62) und am 22. August 2017 auf Wunsch von A.________ die Überführung in die Rehaklinik N.________ zur stationären Rehabilitation, die mehrfach verlängert wurde bis am
24. Januar 2018 (Vi-act. 40, 49, 68, 89, 101, 110). Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht, wobei mit Verfügung vom 31. August 2017 die Geldleistungen gestützt auf