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\n \n \n I 2023 2
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| \n Entscheid vom 15. Mai 2024
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Thomas Rentsch, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________
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| \n gegen
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| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Rente)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. ________1968, verheiratet, 2 erwachsene Kinder ________ Abschluss der obligatorischen Schulzeit, keine Berufsausbildung) meldete sich am 29. April 2004 (Posteingang) aufgrund einer starken Gleichgewichtsstörung mit starkem Schwindel seit 1. März 2003 erstmals bei der IV-Stelle Schwyz zum Leistungsbezug an (IV-act. 1). Zuvor arbeitete sie von 1997 bis 2000 bzw. vom 2. September 2000 bis Dezember 2000 und ab 9. Januar 2002 bis 28. Februar 2002 als Teilzeitangestellte im Service (IV-act. 8f.). Nach weiteren Abklärungen verfügte die IV-Stelle Schwyz am 25. Januar 2005 die Abweisung des Gesuchs um berufliche Massnahmen und Ausrichtung einer Invalidenrente (IV-act. 12).
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B. Am 25. Mai 2021 (Posteingang) meldete sich A.________ bei Schwindel, Migräne, Ischialgie, Rücken und Darm seit 2003 und aufgrund einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit seit 1. Januar 2021 erneut bei der IV-Stelle Schwyz zum Leistungsbezug an. Zuvor arbeitete A.________ seit dem 1. Januar 2014 zu 40% in einem Online-Shop-Lager (mit Kündigung per 31.12.2022) und übte zusätzlich eine Reinigungstätigkeit von vier bis sechs Stunden pro Woche aus (IV-act. 13, 24-2/6).
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C. Nach weiteren Abklärungen sowie Abschluss der Frühintervention teilte die IV-Stelle Schwyz A.________ am 2. Juni 2022 im Rahmen eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens die Notwendigkeit weiterer Abklärungen mit (IV-act. 31). Nachdem A.________ in der Folge die verlangten Unterlagen einreichte bzw. einreichen liess (vgl. IV-act. 34, 36f.) sah die IV-Stelle Schwyz mit Vorbescheid vom 21. Oktober 2022 vor, das Leistungsbegehren abzuweisen (IV-act. 43). Dagegen erhob A.________ keine Einwände. Mit Verfügung vom 2. Dezember 2022 wies die IV-Stelle Schwyz das Leistungsbegehren ab (IV-act. 44).
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D. Mit Eingabe vom 9. Januar 2023 (= Datum der Postaufgabe) lässt A.________ gegen die Verfügung vom 2. Dezember 2022 fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz erheben mit den folgenden Anträgen:
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\n - Die angefochtene Verfügung der IV-Stelle Schwyz vom 2. Dezember 2022 sei dahingehend abzuändern, dass der Beschwerdeführerin eine Invalidenrente zusteht.
\n - Eventualiter sei die Sache in Aufhebung der angefochtenen Verfügung der IV-Stelle Schwyz vom 2. Dezember 2022 zur Vornahme ergänzender Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen oder das Gericht habe selber ergänzende Abklärungen anzuordnen.
\n - Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
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E. Mit Vernehmlassung vom 10. Februar 2023 beantragt die IV-Stelle Schwyz, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei abzuweisen, unter Kostenfolge zu Lasten der Beschwerdeführerin. Mit Replik vom 23. Februar 2023 lässt die Beschwerdeführerin vollumfänglich an den Anträgen gemäss Beschwerdeschrift vom 9. Januar 2023 festhalten. Die Duplik der Vorinstanz erfolgte am 14. März 2023.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
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