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I 2023 3
 
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Entscheid vom 8. Juli 2024
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
 
gegen
 
IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Invalidenversicherung (Rente)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geboren ____1993; nachstehend: der Versicherte) leidet an den Geburtsgebrechen Nr. 177 (Fehlbildungen der Extremitäten) und Nr. 390 (angeborene infantile Zerebralparese) (vgl. Vi-act. 3, Vi-act. 11). Es wurden ihm deshalb wiederholt Leistungen der Invalidenversicherung (IV) zugesprochen (u.a. medizinische Massnahmen, vgl. Vi-act. 3, Vi-act. 11 u.w.; Sonderschulmassnahmen, vgl. Vi-act. 14, Vi-act. 20 u.w.; Sprachheilbehandlung, vgl. Vi-act. 48; Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten, vgl. Vi-act. 55; Kostengutsprache für praktische Ausbildung nach INSOS [schweizerischer Verband von Institutionen für Menschen mit Behinderung] in der B.________-Stiftung, C.________, vgl. Vi-act. 71; IV-Taggelder, vgl. Vi-act. 88, 98; Kostengutsprache für erstmalige berufliche Ausbildung zum Büroassistenten in der Stiftung B.________, vgl. Vi-act. 93; u.w.).
\n B. Mit Verfügung vom 30. August 2012 sprach die IV-Stellte dem Versicherten die Kostenübernahme für den Wechsel in die 3-jährige Ausbildung zum Kaufmann EFZ Profil B in der B.________-Stiftung zu (Vi-act. 113). Mit Schreiben vom 8. August 2014 informierte die B.________-Stiftung die IV-Stelle Schwyz, dass der Versicherte an zwei Praktikumsstellen sein Praktikum hätte starten können, wobei er sich für ein Praktikum bei seinen Eltern bzw. der D.________ AG in E.________ entschieden habe (Vi-act. 132). Gemäss dem Praktikumsvertrag vom 11. Juli 2014 wurde eine Praktikumsdauer vom 4. August 2014 bis 31. Januar 2015 in einem 100%-Arbeitspensum (41.5 Std./Woche) vereinbart; ein Praktikumslohn wurde nicht vereinbart, hingegen verpflichtete sich der Arbeitgeber, den Versicherten in der Ausbildung zu unterstützen und die Finanzierung des Zusatzunterrichtes beim privaten Englischlehrer für zwei Unterrichtseinheiten pro Woche zu übernehmen (Vi-act. 132-2/3).
\n Mit Arbeitsvertrag vom 22. April 2015 wurde der Versicherte von der D.________ AG ab dem 6. August 2015 unbefristet in einem vollen Arbeitspensum zu einem Monatsgehalt von Fr. 1'800.-- (brutto, 13x pro Jahr) angestellt (Vi-act. 141). Mit Zielvereinbarung vom 24. April 2015 stellte die IV-Stelle einen monatlichen Einarbeitungszuschuss an den Lohn von Fr. 900.-- während drei Monaten (entsprechend total Fr. 2'700.--) in Aussicht (Vi-act. 144). Mit Verfügung vom 1. Juni 2015 wurde der Einarbeitungszuschuss für die Zeit vom 6. August 2015 bis 5. November 2015 gutgesprochen (Vi-act. 149). Im Frühjahr 2015 wurde die Arbeitsfähigkeit des Versicherten auf 40-50 % eingeschätzt (vgl. Vi-act. 145-3/4; 146-1/2; 147-1/2).
\n C. Mit Verfügung vom 20. Januar 2016 sprach die IV-Stelle Schwyz dem Versicherten infolge Frühinvalidität gemäss