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I 2023 73
 
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Entscheid vom 11. April 2024
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwältin B.________
 
gegen
 
Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach, 6002 Luzern,
\n Vorinstanz,
\n vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Invalidenrente nach UVG; Integritätsentschädigung)
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Sachverhalt:
\n A. Gemäss Schadenmeldung vom 25. August 2020 ist A.________ (Jg. 1965) am 17. August 2020 bei der Arbeit als Bauarbeiter von der Leiter gefallen und hat sich Prellungen und Schürfwunden an diversen Gliedmassen zugezogen (Vi-act. 1). Er wurde notfallmässig im Spital D.________ vorstellig, wo eine Schulterkontusion links diagnostiziert wurde (Vi-act. 6). A.________ war zu diesem Zeitpunkt über die Arbeitgeberin bei der Suva obligatorisch unfallversichert; diese bestätigte am 27. August 2020, für die Folgen des Berufsunfalls Versicherungsleistungen zu erbringen (Vi-act. 3).
\n B. Bei anhaltenden Schulterbeschwerden links erfolgte am 7. September 2020 eine MR-Arthrographie der linken Schulter, welche eine komplette Ruptur der Subscapularissehne im Ansatzbereich mit medialer Dislokation der langen Bizepssehne sowie eine deutliche AC-Gelenksarthrose zeigte (Vi-act. 10). Am 7. Oktober 2020 erfolgte eine Arthroskopie der linken Schulter (Vi-act. 25). Im Verlauf entwickelte sich eine postoperative frozen shoulder links (Vi-act. 60). Am 8. April 2022 wurde die linke Schulter in Narkose untersucht und es erfolgte eine arthroskopische Arthrolyse (Vi-act. 164). Bei anhaltenden Beschwerden stellte der behandelnde Operateur der Suva im August 2022 das Gesuch für eine stationäre Rehabilitation (Vi-act. 193), welche vom Versicherungsmediziner der Suva befürwortet wurde (Vi-act. 203) und vom 23. November 2022 bis 14. Dezember 2022 in der Rehabilitationsklinik E.________ erfolgte (Vi-act. 221). Mit ärztlicher Aktenbeurteilung vom 13. Januar 2023 stellte Dr.med. F.________ (Facharzt für Chirurgie, Schwerpunkt Allgemeinchirurgie und Traumatologie) das Erreichen des medizinischen Endzustandes fest, er definierte das Zumutbarkeitsprofil für den allgemeinen Arbeitsmarkt und schätzte den Integritätsschaden (Vi-act. 227, 228).
\n C. Mit Schreiben vom 28. Februar 2023 informierte die Suva A.________, die Heilkosten- und Taggeldleistungen würden per 31. März 2023 eingestellt; weitere Versicherungsleistungen würden geprüft (Vi-act. 248). Mit Verfügung vom 9. März 2023 wurde bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 8% ein Rentenanspruch verneint und eine Integritätsentschädigung von Fr. 22'230 bei einer Integritätseinbusse von 15% zugesprochen (Vi-act. 260).
\n D. Gegen die Verfügung vom 9. März 2023 erhob A.________ am 24. April 2023 Einsprache (Vi-act. 267), welche die Suva mit Entscheid vom 20. Juli 2023 abwies (Vi-act. 279).
\n E. Am 14. September 2023 lässt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes;