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\n \n \n I 2023 79
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| \n Entscheid vom 8. Juli 2024
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________
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| \n gegen
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| \n C.________ AG, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Leistungsanspruch / Kausalität)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1991) ist seit dem 1. September 2016 bei D.________ in einem Vollzeitpensum als Finanzberater angestellt. Er war dadurch bei der C.________ AG (nachfolgend C.________) obligatorisch unfallversichert, als er am 9. April 2022 einen Verkehrsunfall (Kollision mit entgegenkommendem Fahrzeug) erlitt (Vi-act. 1). A.________ wurde durch den Rettungsdienst ins Kantonsspital E.________ überführt, wo die Diagnose einer Distorsion HWS, BWS und LWS gestellt und er nach dem Untersuch nach Hause entlassen wurde (Vi-act. 3). Mit Schreiben vom 6. Mai 2022 bestätigte die C.________, für das Unfallereignis vom 9. April 2022 Versicherungsleistungen zu erbringen, namentlich Taggeld und Heilkosten (Vi-act. 12).
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B. Mit ärztlichem Zwischenbericht vom 10. August 2022 berichtete der Hausarzt über einen verzögerten Verlauf mit Kopfschmerz, Nackenschmerz, Schwindel und Kreuzschmerz. Die voraussichtliche Behandlungsdauer sei offen, bleibende Nachteile seien nicht zu erwarten; seit dem 23. Mai 2022 bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 10%, seit dem 2. August 2022 eine von 20% (Vi-act. 31). Auf entsprechende Anfrage hin antwortete der beratende Arzt der C.________ mit Stellungnahme vom 28. September 2022, die vorhandenen Beschwerden seien nicht als kausal oder zumindest teilkausal zum Ereignis vom 9. April 2022 zurückzuführen (Vi-act. 32). Am 24. November 2022 verfügte C.________, Heilungskosten und Taggelder würden noch maximal bis am 30. November 2022 übernommen, ab dem 1. Dezember 2022 würden Versicherungsleistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung abgelehnt (Vi-act. 36).
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C. Eine am 21. Dezember 2022 gegen die Leistungseinstellung erhobene Einsprache (Vi-act. 44) wies C.________ mit Entscheid vom 4. September 2023 ab (Vi-act. 50).
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D. Am 2. Oktober 2023 lässt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz frist- und formgerecht Beschwerde einreichen mit den Anträgen:
\n 1.
Der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 04.09.2023 sei vollumfänglich aufzuheben.
\n 2.
Die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer über den 30.11.2022 und bis auf Weiteres Taggelder nach Massgabe der attestierten Arbeitsunfähigkeit sowie die vollumfänglichen Heilbehandlungen auszurichten.
\n 3.
Eventualiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer eine UVG-Invalidenrente nach Massgabe eines IV-Grades von 100% sowie eine lntegritätsentschädigung nach Massgabe des noch zu bestimmenden Integritätsschadens und Heilbehandlungen nach