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\n \n \n I 2023 80
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| \n Entscheid vom 12. Januar 2024
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Urs Gössi, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch RA Dr.iur. HSG B.________,
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| \n gegen
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| \n Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach, \n 6002 Luzern, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Leistungen; Listenverletzung)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1970) ist als Bankschreiner bei der C.________ GmbH angestellt und als solcher bei der Suva obligatorisch unfallversichert. Mit Schadenmeldung UVG vom 22. Juli 2022 teilte die Arbeitgeberin der Suva mit, A.________ habe am 14. Mai 2022 mit einem schweren Hammer einen Gartenpfahl eingeschlagen. Beim Aufziehen habe er einen Schmerz in der rechten Schulter verspürt. Lange habe er versucht, die Schulter selber zu behandeln, doch der Schmerz sei bei gewissen Bewegungen geblieben. Er sei daher erst im Juli 2022 zur Arztkontrolle gegangen; die Diagnose sei noch unklar, Verdacht auf Schleimbeutelentzündung (Suva-act. 1).
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B. Mit Schreiben vom 30. August 2022 lehnte die Suva einen Anspruch auf Versicherungsleistungen ab (Suva-act. 29). Nachdem A.________ am 6. September 2022 um Wiedererwägung ersucht hat (Suva-act. 31), verfügte die Suva am 21. September 2022 die Leistungsablehnung, da die Beschwerden weder auf einen Unfall noch auf eine unfallähnliche Körperschädigung zurückzuführen seien (Suva-act. 40).
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C. Am 6. Oktober 2022 liess A.________ gegen die Leistungsablehnung Einsprache erheben (Suva-act. 43) und diese am 29. Oktober 2022, nach einer am 13. Oktober 2022 durchgeführten Schulterarthroskopie, ergänzen (Suva-act. 53). Mit Entscheid vom 12. September 2023 wies die Suva die Einsprache ab (Suva-act. 71).
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D. Am 10. Oktober 2023 lässt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde erheben mit den Anträgen:
\n 1.
In Gutheissung der Beschwerde sei der Einspracheentscheid der Suva vom 12. September 2023 aufzuheben und es seien dem Beschwerdeführer die gesetzlichen UVG-Leistungen im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 14. Mai 2022 rückwirkend auf das Unfalldatum zu erbringen.
\n 2.
Eventuell sei ein gerichtliches Gutachten einzuholen.
\n 3.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, zuzüglich Mehrwertsteuer, zulasten der Beschwerdegegnerin/Vorinstanz.
\n Mit Vernehmlassung vom 30. Oktober 2023 beantragt die Suva die Abweisung der Beschwerde und Bestätigung des Einspracheentscheides vom 12. September 2023. Mit Replik vom 9. November 2023 hält der Beschwerdeführer an den Beschwerdeanträgen fest.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1. Es ist zwischen den Parteien unbestritten, dass sich am 14. Mai 2022 kein Unfall im Sinne von