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I 2024 20
 
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Entscheid vom 8. Juli 2024
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________
 
gegen
 
IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Invalidenversicherung (Rente)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 1962) war Sozialhilfebezüger, zuvor bis 2016 lange Zeit selbständig erwerbstätig, als er sich am 29. Oktober 2018 / 26. November 2018 unter Nennung von Beinlängendifferenz, verschobener Hüfte, Probleme mit Wirbelsäule und Becken bei der IV-Stelle für berufliche Integration / Rente anmeldete. Körperliche Belastungen beim Arbeiten seien nicht mehr möglich, sein Rücken lasse dies nicht mehr zu; abwechselndes Sitzen, Stehen und Bewegen sei Voraussetzung für einen Job; derzeit arbeite er zu 50% im Büro und er habe diese Möglichkeiten. Arbeitgeber sei eine Praxisfirma, welcher er auf Veranlassung der Fürsorge als Wiedereingliederungsmassnahme vom RAV zugewiesen worden sei (Vi-act. 1, 7, 28).
\n B. Mit Vorbescheid vom 21. Mai 2019 orientierte die IV-Stelle A.________ über die Absicht, das Leistungsbegehren abzuweisen. Seit März 2019 sei ihm die zuletzt ausgeübte Tätigkeit resp. leichte, wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar, weshalb kein Gesundheitsschaden im Sinne von