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\n \n \n I 2024 22
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| \n Entscheid vom 22. August 2024
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n C.________ AG, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Unfallkausalität)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1986) war als Reinigungskraft bei verschiedenen Arbeitgebern angestellt, als sie gemäss Schadenmeldung vom 23. Mai 2022 am 10. Mai 2022, 18 Uhr, nach Beendigung der Reinigung eines Hauses in D.________ auf der Treppe ausgerutscht und mehrere Stufen auf dem Po/Rücken nach unten gefallen ist (Vi-act. 1; L.________-act. 1). Sie war durch die Arbeitgeberin, für welche A.________ im Zeitpunkt des Unfalles tätig war, bei C.________ AG obligatorisch unfallversichert. Da die Schmerzen im Laufe des Abends zunahmen, suchte sie gleichentags den Notfall des Spitals E.________ auf, wo die Diagnose einer Kontusion LWS, Os sacrum, Ellenbogen links und Unterschenkel links gestellt wurde (Vi-act. 10).
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B. Bei persistierenden Schmerzen und weiterer ärztlicher Behandlung (bei Diagnose ICD-11 MG30.20 Chronic post traumatic pain a.e. Coccygodynie nach Treppensturz am 10.05.2022 mit Kontusion untere LWS, Kontusion Sacrum, Ellenbogen links und Unterschenkel links) ersuchte die C.________ ihren beratenden Arzt Dr.med. F.________ (Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie) um eine Aktenbeurteilung. In der Folge informierte sie A.________ am 1. September 2022, die unfallbedingt erlittenen Prellungen sollten in der Zwischenzeit ausgeheilt sein, weshalb spätestens ab 1. September 2022 keine Unfallfolgen mehr vorlägen; ab diesem Datum würden keine Leistungen mehr erbracht (Vi-act. 68). Bei anhaltenden Beschwerden, weiterer Behandlung und neuerlicher Beurteilung durch Dr.med. F.________ verfügte die C.________ am 30. Juni 2023, die Beschwerden stünden ab dem 1. September 2022 nicht mehr mit überwiegender Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 10. Mai 2022; ab diesem Datum würden keine Leistungen mehr erbracht (Vi-act. 129).
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C. Eine am 7. August 2023 erhobene Einsprache (Vi-act. 148) wies die C.________ mit Entscheid vom 15. Februar 2024 ab (Bf-act. 2).
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D. Am 11. März 2024 lässt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde erheben mit den Anträgen:
\n 1.
Der angefochtene Einspracheentscheid vom 15. Februar 2024 sei aufzuheben.
\n 2.
Die gesetzlichen Leistungen (Taggeld und Heilungskosten) seien weiterhin zu erbringen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen um ein externes Gutachten einzuholen.
\n 3.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
\n 4.
Eventualiter sei der Beschwerdeführerin mit RA B.________ unentgeltlich zu verbeiständen.
\n Mit Vernehmlassung vom 16. Mai 2024 beantragt die Vorinstanz, die Beschwerde sei in Bestätigung des angefochtenen Einspracheentscheides vollumfänglich abzuweisen.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Gemäss