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\n \n \n I 2024 42
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| \n Entscheid vom 13. Januar 2025
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Urs Gössi, Richter Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwältin MLaw B.________,
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| \n gegen
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| \n Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach, 6002 Luzern, \n Vorinstanz, \n vertreten durch Rechtsanwältin MLaw C.________,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Übergangsrente)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1975) war ab 1. Oktober 2013 (bis am 30.6.2023, vgl. Vi-act. 223) bei der D.________ als Sicherheitsbeauftragter im Gleisbau (\"TFF Kat. Ai40/Sicherheitswärter\") angestellt und dadurch bei der Suva gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, als er am 25. November 2021 beim Ankuppeln eines Schotterzuges unter diesen geriet bzw. von diesem überrollt wurde und sich dabei eine subtotale Amputation des linken Oberschenkels zuzog (Vi-act. 1, 31, 221). In der Folge musste am 26. November 2021 der linke Oberschenkel amputiert werden (Vi-act. 2 S. 2). Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte Versicherungsleistungen (Vi-act. 5).
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B. Nach einem Rehabilitationsaufenthalt in der Rehabilitationsklinik E.________ (vom 10.12.2021 bis 19.5.2022) und nach \"verschiedenen telefonischen Besprechungen\" verfügte die Suva am 21. Juni 2022, sie könne \"allenfalls für eine CLEG 3 Prothese aufkommen. Die von Ihnen gewünschte elektrische Genium Prothese ist aufgrund der vorliegenden Informationen vor allem für die Freizeit und nicht für die berufliche Tätigkeit notwendig\" (Vi-act. 104 = 142). Nach Einsprache vom 11. Juli 2022 (Vi-act. 126) zog die Suva am 3. August 2022 diese Verfügung vom 21. Juni 2022 zurück (Vi-act. 134). Nach weiteren Abklärungen und der Einholung einer fachtechnischen Beurteilung der F.________ (Vi-act. 161 S. 4 ff.) teilte die Suva A.________ am 2. November 2022 mit, für die \"Oberschenkel Prothese C-Leg 4 (5. Version)\" sowie den \"Adaptiv-Rollstuhl Küschall K Series\" aufkommen zu können (Vi-act. 161 S. 1). Mit Schreiben vom 16. November 2022 verwies die Suva u.a. auf die Orientierung vom 2. November 2022 betreffend Oberschenkel-Prothese und Rollstuhl. Ferner hielt sie fest, die ärztliche Beurteilung habe ergeben, dass eine weitere Behandlung unfallbedingt nicht mehr notwendig sei und von weiteren Behandlungen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine namhafte Besserung des unfallbedingten Gesundheitszustandes erwartet werden könne. Aus diesem Grund stelle die Suva die Heilkosten- und Taggeldleistungen per 1. Januar 2023 ein. Die Kosten für die laufenden ärztlichen Kontrollen würden aber weiterhin übernommen. Ebenso würde sie die Kosten zur Aufrechterhaltung des bisherigen Gesundheitszustandes und, je nach Bedarf, für weitere notwendige Prothesenanpassungen und Mittel für die Stumpfpflege übernehmen. Die Integritätsentschädigung sei bereits ausbezahlt worden (Vi-act. 168; vgl. 224). Nachdem sich A.________ am 5. Dezember 2022 sowohl mit der Taggeldeinstellung per 1. Januar 2023 als auch mit der vorgeschlagenen Oberschenkel-Prothese nicht einverstanden zeigte (Vi-act. 175), sicherte ihm die Suva in weiteren Korrespondenzen jeweils die weitere Ausrichtung von Heil- bzw. Taggeldleistungen zu, zuletzt gemäss Telefonnotiz vom 23. März 2023 bis 31. März 2023 (vgl. insbesondere Vi-act. 179, 198, 223).
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C. Mit Verfügung vom 23. März 2023 (Vi-act. 230) sprach die Suva A.________ eine Übergangsrente nach