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I 2024 51
 
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Entscheid vom 10. März 2025
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
 
MLaw Marco Lacher, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. B.________,
 
gegen
 
C.________AG,
\n Vorinstanz,
\n vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. D.________,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Unfallkausalität)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 19__) war seit dem 1. Februar 2012 bei der E.________ GmbH als Geschäftsführer angestellt und dadurch bei der C.________ AG (nachfolgend C.________) obligatorisch unfallversichert. Mit Schadenmeldung vom 16. August 2023 teilte A.________ der C.________ mit, er sei am 23. Juli 2023 beim Wandern (Aufstieg zur F.________) gestürzt und habe unmittelbar danach starke Schmerzen in beiden Hüften verspürt (Vi-act. 2.1). Am 16. August 2023 erfolgte die Erstbehandlung durch Dr. med. G.________ (Facharzt für Innere Medizin), welcher einen Verdacht auf Femoroacetabuläres Impingement mit Aktivierung durch Sturz diagnostizierte (Vi-act. 3.2). Es wurde zunächst volle Arbeitsunfähigkeit attestiert (vgl. Vi-act. 5.1, 5.3, 5.6 und 5.7). Die C.________ erbrachte die gesetzlichen Leistungen (vgl. Vi-act. 5.10).
\n B. Am 17. November 2023 verfügte die C.________ gestützt auf den Bericht der beratenden Ärztin Dr. med. H.________ (Fachärztin für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparats) vom 10. Oktober 2023 (vgl. Vi-act. 3.12) gegenüber A.________ was folgt (vgl. Vi-act. 4.4):
\n 1. Die Leistungen gemäss UVG werden mit Erreichen des Status quo sine per 17.09.2023 eingestellt.
\n 2. Die Verfügung wird der Versicherten Person, Herr A.________ und der Krankenkasse, I.________ eröffnet.
\n C. Gegen diese Verfügung liess A.________ am 21. Dezember 2023 Einsprache erheben mit dem Antrag, die Verfügung vom 17. November 2023 sei aufzuheben und die gesetzlichen Leistungen für den Rückfall zum Ereignis vom 23. Juli 2023 seien weiterhin zu erbringen (Vi-act. 4.11). Mit Einspracheentscheid vom 17. Mai 2024 hat die C.________ die Einsprache abgewiesen (Vi-act. 4.21). 
\n D. Gegen den Einspracheentscheid lässt A.________ mit Eingabe vom 20. Juni 2024 fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz erheben mit folgenden Anträgen:
\n 1. Der angefochtene Einspracheentscheid 17. Mai 2024 sei aufzuheben.
\n 2. Dem Beschwerdeführer seien die ihm von Gesetzes wegen zustehenden Leistungen auszurichten; insbesondere weiterhin Taggeldleistungen und die Heilbehandlungskosten.
\n 3. Es sei ein zweiter Schriftenwechsel anzuordnen.
\n Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (inkl. 8.1 % MwSt.).
\n E. Mit Vernehmlassung vom 23. September 2024 beantragt die Vorinstanz:
\n 1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei vollumfänglich abzuweisen.
\n 2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten des Beschwerdeführers.
\n F. Mit Replik vom 15. November 2024 hält der Beschwerdeführer an den Beschwerdeanträgen vollumfänglich fest. Die Beschwerdegegnerin reicht am 20. Januar 2025 die Duplik ein, in welcher sie an ihrer geäusserten Rechtsauffassung gemäss Vernehmlassung vom 23. September 2024 festhält.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1 Gemäss