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\n \n \n I 2024 54
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| \n Entscheid vom 4. Dezember 2024
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n MLaw Fiona Schuler, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n AXA Versicherungen AG, Operations Unfall und Krankentaggeld, Postfach 357, 8401 Winterthur, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Versicherungsdeckung; Teilzeitangestellte)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. ________) war bei der ________ AG angestellt und aufgrund dieses Arbeitsverhältnisses bei der AXA Versicherungen AG obligatorisch unfallversichert, als sie am 3. September 2023 beim Wandern gestolpert ist und sich eine Fraktur des linken Handgelenks zuzog.
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B. Mit Schreiben vom 13. Dezember 2023 teilte die AXA Versicherungen AG A.________ mit, dass sie durchschnittlich weniger als 8 Stunden arbeite und deshalb für den Nichtberufsunfall kein Versicherungsschutz bestehe (vgl. Vi-act. A12).
\n Am 12. Februar 2024 liess A.________ mitteilen, dass einerseits die geforderten
\n 8 Stunden wöchentlicher Arbeit erreicht seien und sich andererseits der Unfall auf dem Arbeitsweg ereignet habe, weshalb die Leistungen zu erbringen seien. Ausserdem reichte sie ein Excel-File mit der Berechnung der wöchentlichen Arbeitszeit ein. Schliesslich forderte sie die AXA Versicherungen AG auf, eine anfechtbare Verfügung zu erlassen (vgl. Vi-act. A20).
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C. Mit Verfügung vom 7. März 2024 teilte die AXA Versicherungen AG A.________ mit, dass sie in den 3 Monaten vor dem Unfallereignis im Durchschnitt 3:23 Wochenstunden und den 12 Monaten vor dem Unfallereignis im Durchschnitt 6:45 Wochenstunden gearbeitet habe, weshalb keine Deckung für Nichtberufsunfälle (NBU-Deckung) bestehe. Des Weiteren habe sich der Unfall nicht auf dem Arbeitsweg ereignet (vgl. Vi-act. A24).
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D. Gegen diese Verfügung liess A.________ am 12. März 2024 Einsprache erheben mit den Rechtsbegehren um Aufhebung der Verfügung vom 7. März 2024 und der Erbringung der Leistungen (Taggeld und Heilungskosten [vgl. Vi-act. A30]). Mit Einspracheentscheid vom 3. Juli 2024 wies die AXA Versicherungen AG die Einsprache vom 7. März 2024 ab (vgl. Vi-act. A35).
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E. Gegen diesen Einspracheentscheid lässt A.________ am 9. Juli 2024 fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht Schwyz erheben mit den Anträgen:
\n 1.
Die Einspracheverfügung vom 03.Juli 2024 sei aufzuheben.
\n 2.
Die Leistungen (Taggeld und Heilungskosten) seien zu erbringen.
\n 3.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
\n Mit Beschwerdeantwort vom 23. September 2024 beantragt die AXA Versicherungen AG die Abweisung der Beschwerde vom 9. Juli 2024. Daraufhin repliziert die Beschwerdeführerin am 26. September 2024 und reicht ein weiteres Beweismittel ein (Auszug aus der Krankengeschichte [vgl. Bf-act. 5]).
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1. Strittig ist, ob die Beschwerdeführerin im Rahmen ihrer Tätigkeit als Teilzeitbeschäftigte für die ________ AG im Zeitpunkt des Unfalles bei der
\n Vorinstanz gegen die Folgen des Unfalles vom 3. September 2023 versichert war. Die Vorinstanz bestreitet dies, weil die Beschwerdeführerin zum einen nicht gegen Nichtberufsunfälle versichert sei und zum andern sich der Unfall nicht auf dem Arbeitsweg ereignet habe. Die Beschwerdeführerin bestreitet beides.
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2.1 Nach