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\n \n \n I 2024 78
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| \n Entscheid vom 12. November 2024
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Urs Gössi, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt MLaw B.________,
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| \n Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach, \n 6002 Luzern, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Invalidenrente, Integritätsentschädigung; \n 2. Rechtsgang im Verfahren I 2023 23)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ ist Inhaber der Einzelfirma C.________ in D.________. Er schloss mit der Suva per 1. Juli 2017 einen Vertrag (freiwillige Unternehmerversicherung) über den Versicherungsschutz für Berufs- und Nichtberufsunfälle sowie Berufskrankheiten gemäss UVG ab (Suva-Beleg 2).
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B. Am 2. Juli 2017 verunfallte A.________ mit seinem Rennwagen bei einem Bergrennen und erlitt dabei ein Polytrauma mit Hauptverletzungen an den unteren Extremitäten beidseits. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte Versicherungsleistungen.
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C. Mit Schreiben vom 24. Januar 2022 bestätigte die Suva A.________, die Heilkosten- und Taggeldleistungen würden per 31. Januar 2022 eingestellt; in der angestammten Tätigkeit sei er zu 40% arbeitsunfähig, weshalb es sich nicht um eine angepasste Tätigkeit handle. Zudem informierte sie ihn über Leistungen, die zur Aufrechterhaltung des Gesundheitszustandes weiterhin übernommen würden (Vi-act. 564). Mit Verfügung vom 16. Februar 2022 sprach die Suva A.________ eine Invalidenrente bei einem IV-Grad von 14% sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Einbusse von 30% zu, wobei diese Geldleistungen infolge Wagnis (