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I 2024 84
 
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Entscheid vom 14. Mai 2025
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Präsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
MLaw Marco Lacher, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
 
gegen
 
C.________ AG,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Leistungen; Unfall, unfallähnliche Körperschädigung)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. ____) war beim Kanton D.________ in einem Vollzeitpensum angestellt und dadurch bei der C.________ AG (nachfolgend C.________) obligatorisch unfallversichert, als gemäss Schadenmeldung des Arbeitgebers vom 24. August 2023 seine rechte Schulter (Rotatorenmanschette) am 17. August 2023 durch Einwirkung verschiedener Schlag- und Wurftechniken in Mitleidenschaft gezogen wurde und in der Folge schmerzte sowie in der Beweglichkeit eingeschränkt war (Vi-act. A1). Mit Schreiben vom 29. August 2023 informierte die C.________ A.________, man werde die Leistungspflicht prüfen (Vi-act. A2).
\n B. Nach erfolgten Abklärungen informierte die C.________ A.________ mit informellem Schreiben vom 2. November 2023, es liege weder ein Unfall noch eine entschädigungspflichtige unfallähnliche Körperschädigung vor, weshalb kein Leistungsanspruch aus der obligatorischen Unfallversicherung bestehe (Vi-act. A8).
\n C. Am 8. Februar 2024 führte Dr.med. E.________ (FMH orthopädische Chirurgie und Traumatologie) bei Diagnose GLAD Läsion Schulter rechts 17.08.2023 mit subakromialem Impingement und Bursitis subacromialis sowie SLAP Läsion im Rahmen der GLAD Läsion eine Schulterarthroskopie rechts durch mit subakromialer Dekompression und Bursektomie, Tenotomie der langen Bizepssehne in Parachute Technik und Labrumrefixation (Vi-act. M8).
\n D. Nachdem A.________ am 12. April 2024 den Erlass einer anfechtbaren Verfügung verlangte (Vi-act. A18), verfügte die C.________ am 25. April 2024, es bestehe kein Anspruch auf Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung. Beim Ereignis vom 17. August 2024 habe kein ungewöhnlicher äusserer Faktor eine ursächliche Rolle gespielt, weshalb kein Unfall im Sinne von