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\n \n \n I 2024 91
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| \n Entscheid vom 7. Februar 2025
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach, 6002 Luzern, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (UV-Rente)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1982) war aufgrund seiner Vollzeit-Anstellung als Gartenarbeiter der Firma C.________ bei der Suva obligatorisch unfallversichert, als er am 31. Oktober 2021 ausserberuflich einen Wäschekorb tragend eine Treppe hinunterstieg und stürzte (Suva-act. 1). Gemäss Austrittsbericht des Spitals vom 3. November 2021 wurden die Diagnosen einer Calcaneusfraktur rechts Sanders Typ 3AC, eines geschlossenen Weichteilschadens Grad 2-3 Fuss rechts sowie eines Kompartement-Syndroms gestellt, was eine operative Versorgung am 1., 3. und 9. November 2021 notwendig machte (Suva-act. 9 - 12). Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für diesen Nichtberufsunfall (Suva-act. 4).
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B. Nachdem der Versicherungsmediziner Dr.med. D.________ (FMH für Chirurgie, speziell Allgemeinchirurgie und Traumatologie) mit ärztlicher Aktenbeurteilung vom 25. August 2023 feststellte, von weiteren Behandlungen sei keine wesentliche Besserung zu erwarten, ein Zumutbarkeitsprofil definierte und den Integritätsschaden schätzte (Suva-act. 125), teilte die Suva A.________ mit Schreiben vom 28. September 2023 die Einstellung der Heilbehandlung per 30. September 2023 und die Taggeldeinstellung per 31. Dezember 2023 mit (Suva-act. 146). Mit Verfügung vom 6. Dezember 2023 wurde ein Anspruch auf eine Rente verneint und A.________ eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 20% zugesprochen (Suva-act. 172).
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C. Am 22. Januar 2024 erhob A.________ Einsprache mit den Anträgen:
\n 1.
Die angefochtene Verfügung vom 06.12.2023 sei aufzuheben.
\n 2.
Die Heilkosten- und UV-Taggeldleistungen seien nicht per 30.09.2023 resp. nicht per 31.12.2023 einzustellen, sondern über die genannten Daten hinaus ungeschmälert auszurichten.
\n 3.
Eventuell sei dem Einsprecher eine UV-Rente bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 10% auszurichten.
\n 4.
Dem Einsprecher sei eine höhere Integritätsentschädigung als bloss 20% zuzusprechen.
\n 5.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der SUVA.
\n Mit Einspracheentscheid vom 26. November 2024 wies die Suva die Einsprache ab.
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D. A.________ lässt am 5. Dezember 2024 beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde erheben mit den Anträgen:
\n 1.
Der angefochtene Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 26.11.2024 sei aufzuheben.
\n 2.
Dem Beschwerdeführer sei eine UV-Rente von mindestens 10% zuzusprechen.
\n 3.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der SUVA.
\n Mit Vernehmlassung vom 13. Januar 2025 beantragt die Suva die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde und Bestätigung des Einspracheentscheides vom 26. November 2024. Mit Replik vom 23. Januar 2025 hält der Beschwerdeführer an seinen Beschwerdeanträgen fest; die Anträge der Vorinstanz seien abzuweisen.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1. Mit Einsprache vom 22. Januar 2024 forderte der Beschwerdeführer noch die Aufhebung der Verfügung vom 6. Dezember 2023, die Weiterausrichtung von Heilkosten über den 30. September 2023 und der Taggelder über den 31. Dezember 2023 hinaus, eine Rente von mindestens 10% sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von mehr als 20% (vgl. Ingress Bst. C). Nach Abweisung der Einsprache ist vor Verwaltungsgericht einzig noch der Rentenanspruch strittig, wogegen der Fallabschluss und die Taggeld- und Heilkosteneinstellung sowie die Integritätsentschädigung unbestritten und somit in Rechtskraft erwachsen sind. Nachfolgend zu prüfen ist somit einzig, ob die Suva mit dem angefochtenen Einspracheentscheid die verfügte Ablehnung eines Rentenanspruches zu Recht bestätigt hatte.
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2.1 Ist eine versicherte Person infolge des Unfalles mindestens zu 10% invalid, so hat sie gemäss