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\n \n \n I 2024 9
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| \n Entscheid vom 15. Mai 2024
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________
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| \n gegen
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| \n D.________, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Leistungen; Unfallkausalität)
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Sachverhalt:\n
A. A.________, geb. […], war seit dem 11. Mai 2021 bei der E.________ GmbH (deren Gesellschafter er ist), angestellt und dadurch bei der D.________ obligatorisch unfallversichert. Mit Schadenmeldung vom 18. Oktober 2022 zeigte die Arbeitgeberin der D.________ an, dass A.________ am 25. September 2022 beim Joggen gestürzt sei und sich dabei am Rücken verletzt habe (Vi-act. 1). Die D.________ verneinte mit Schreiben vom 14. Dezember 2022 eine Leistungspflicht (Vi-act. 23).
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B. A.________ erhob gegen die (formlos mitgeteilte Leistungsverweigerung) mit Schreiben vom 11. Januar 2023 Einsprache bei der D.________ (Vi-act. 27). Mit Schreiben vom 27. Januar 2023 erklärte auch der Krankenversicherer von A.________ (K.________), mit der Leistungsverweigerung des Unfallversicherers nicht einverstanden zu sein (Vi-act. 34).
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C. Am 3. Februar 2023 verfügte die D.________, die geltend gemachten Beschwerden stünden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 25. September 2022. Die Kosten der Erstbehandlung bei Dr.med. C.________ sowie für die CT-Untersuchung würden als Abklärungskosten übernommen. Weitere Leistungen würden nicht erbracht (Vi-act. 35).
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D. Gegen diese Verfügung liess A.________ mit Eingabe vom 2. März 2023 Einsprache erheben (Vi-act. 38).
\n Mit Entscheid vom 18. Dezember 2023 hat die D.________ die Einsprache abgewiesen.
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E. Gegen den Einspracheentscheid lässt A.________ mit Eingabe vom 1. Februar 2024 fristgemäss Beschwerde erheben mit folgenden Anträgen:
\n 1.
Der Einspracheentscheid vom 18. Dezember 2023 sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) für die Folgen des Unfallereignisses vom 25. September 2022 auszurichten.
\n 2.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
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F. Mit Schreiben vom 25. März 2024 beantragt die D.________ unter Verzicht auf die Einreichung einer Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde. Sie verweist auf die Ausführungen im Einspracheentscheid.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Gemäss