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\n \n \n I 2025 56
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| \n Entscheid vom 17. November 2025
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Präsident
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| \n Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
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| \n MLaw Pascal Pfeifhofer, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt MLaw B.________,
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| \n gegen
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| \n Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach, 6002 Luzern, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Unfallgeschehen)
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Sachverhalt:\n
\n - A.________ (Jg. 1967) war seit Anfang Juni 2022 bei der C.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert (VG-act. 4).
\n - Mit Schadenmeldung UVG vom 31. August 2024 meldete A.________ einen Bruch eines Zahns rechts und beschrieb den Vorgang vom 30. August 2024, wie folgt (Vi-act. 1):
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\n Übrige Tätigkeiten : Mit Motorboot auf K_____see in Wellen gefahren. Heftiger Schlag auf Boot und ganzen Körper. Nacken-/Schleudertrauma und Zahnteil abgebrochen.
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\n - Mit Schreiben vom 4. September 2024 forderte die SUVA A.________ auf, weitere Fragen zu beantworten (Vi-act. 5), was dieser mit Online-Formular zum Schadenfall vom 5. September 2024 tat (Vi-act. 6). Auf die Bitte, den genauen Unfallhergang zu beschreiben, führte er aus:
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\n Mit dem Motorboot in eine Welle geprallt. Starker Schlag auf den Oberkörper. Schleudertrauma im oberen Rückenbereich und Zahn abgebrochen.
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\n - Mit Schreiben vom 5. September 2024 verneinte die SUVA ein Unfallereignis und informierte A.________ (wie auch den Zahnarzt und die Chiropraktorin), dass sie keine Versicherungsleistungen erbringen werde (Vi-act. 10, 11). Dagegen opponierte der Vorgenannte am 16. September 2024 (Vi-act. 14) und erhob mit Schreiben vom 19. September 2024 \"Einsprache\" gegen die Abweisung (Vi-act. 17 ff.). Mit formlosem Bescheid vom 30. September 2024 verneinte die SUVA die Leistungspflicht erneut (Vi-act. 22).
\n - Nachdem dem Rechtsvertreter von A.________ Akteneinsicht gewährt worden ist (Vi-act. 25), verlangte dieser die erneute Prüfung und allenfalls eine anfechtbare Verfügung (Vi-act. 26). In der Folge holte die SUVA bei den behandelnden Ärzten Berichte ein (Vi-act. 27, 30) und mit Verfügung vom 28. Januar 2025 verneinte sie ihre Leistungspflicht, weil Unfallfolgen nicht nachgewiesen seien und keine unfallähnliche Körperschädigung vorliege (Vi-act. 39).
\n - Gegen die Verfügung vom 28. Januar 2025 erhob A.________ am 21. Februar 2025 Einsprache (Vi-act. 40), welche die SUVA mit Einspracheentscheid vom 30. Juni 2025 abwies (Vi-act. 43; VG-act. 4).
\n - Mit Eingabe vom 28. August 2025 (Posteingang: 29.8.2025) erhebt A.________ beim Verwaltungsgericht Schwyz frist- und formgerecht Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 30. Juni 2025 (VG-act. 1). Er stellt folgende Anträge:
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\n - Der Einspracheentscheid vom 30.6.2025 sei aufzuheben und dem Beschwerdeführer seien die gesetzlichen Leistungen zu erbringen.
\n - Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
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\n - Die SUVA beantragt in ihrer Vernehmlassung vom 25. September 2025, die Beschwerde sei abzuweisen, der Einspracheentscheid sei zu bestätigen und der Beschwerdeführer habe seine Partei- und Anwaltskosten selbst zu tragen (VG-act. 6). Der Beschwerdeführer lässt sich darauf nicht mehr vernehmen.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
\n - Der Beschwerdeführer macht geltend, dass sich am 30. August 2024 ein Unfall im Sinne von