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I 2025 9
 
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Entscheid vom 23. September 2025
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Präsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin
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Parteien
Erbengemeinschaft A.________ bestehend aus:
\n 1. B.________
\n 2. C.________
\n 3. D.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwalt Prof. Dr. iur. F.________,
 
gegen
 
Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach, 6002 Luzern,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Pflegeleistungen)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ sel. (1956 - 2020) verursachte am 19. Februar 2015 einen Verkehrsunfall (Vi-act. 3). Er war im Unfallzeitpunkt als Baufacharbeiter über die Arbeitgeberin bei der Suva obligatorisch unfallversichert, welche in der Folge Versicherungsleistungen erbrachte (Vi-act. 49), wobei berücksichtigt wurde, dass A.________ nach einem Hirnschlag vom 3. April 2014 im Unfallzeitpunkt krankheitsbedingt arbeitsunfähig und krankentaggeldbeziehend, resp. ab 1. April 2015 IV-rentenberechtigt war (Vi-act. 61, 73, 115). Der Erstversorgung im Spital E.________ (Vi-act. 36) und Akutversorgung am Universitätsspital G.________ (Vi-act. 47, 48, 119), wo u.a. die Diagnose einer inkompletten Tetraplegie C5 ASIA A gestellt wurde (Vi-act. 47), folgte am 2. März 2015 bis 6. August 2015 eine stationäre Rehabilitation in der Universitätsklinik H.________ (Vi-act. 99, 114; Diagnose inkomplette Tetraplegie sub C3 AIS C), von wo aus der Übertritt ins Pflegeheim I.________ erfolgte (Vi-act. 116), wofür die Suva für 4 Monate bis zum Auffinden einer neuen Familienwohnung Kostengutsprache erteilte. Im Dezember 2015 erfolgte die Rückkehr aus dem Pflegeheim I.________ in eine neue Familienwohnung in J.________ mit Spitexunterstützung. Nachdem die Situation zu Hause indes eskalierte, erfolgte (nach einem Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik K.________ [25.3.2016 - 18.4.2016; Vi-act. 203, 231]) am 24. März 2016 die Verlegung in das Pflegeheim L.________, vorerst (nach Austritt Klinik K.________ am 18.4.2016) als Entlastungsaufenthalt, dann definitiv (Vi-act. 184, 195, 409; vgl. zur Chronologie insb. auch Vi-act. 205).
\n Nach erfolgter Abklärung der Pflegeleistungen und Hilflosigkeit von A.________ (Vi-act. 121, 133, 134-137, 147, 151, 161) verfügte die Suva am 3. Februar 2016 bei einer Hilflosigkeit schweren Grades ab 1. Januar 2016 eine Hilflosenentschädigung von Fr. 2'436/Mt sowie von Fr. 931/Mt für vom Arzt angeordnete Hauspflege durch zugelassenes Personal (