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I 2026 27
 
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Entscheid vom 12. August 2026
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Präsident
 
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
Dr.med. Claudio Letta, Richter
 
MLaw Pascal Pfeifhofer, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
 
gegen
 
Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach, 6002 Luzern,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Unfallkausalität)
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Sachverhalt:
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  1.         Mit Bagatellunfall-Meldung UVG vom 27. Februar 2024 wurde die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) über einen Unfall von A.________ (Jg.: 20__) vom 24. Februar 2024 informiert. Er war zu dieser Zeit bei der B.________ AG angestellt und dadurch obligatorisch bei der SUVA unfallversichert (Vi-act. 1). Gemäss Unfallbeschreibung spielte sich der Sachverhalt, wie folgt, ab (Vi-act. 1):
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\n Hindernislauf über Schwedenkasten beim Turnhallensport
\n Als verletzt wurde das rechte Knie angegeben. Mit E-Mail vom 27. Februar 2024 wurde der SUVA nachgemeldet, dass das Schadensdatum der 24. Januar 2024 / 21 Uhr ist (Vi-act. 2).
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  1.         Mit Sprechstundenbericht vom 23. April 2024 berichtet Dr.med. D.________ (Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Speziell Sportmedizin) von einem Distorsionstrauma Knie rechts vom 24. Januar 2024 mit / bei Zerrung / Partialläsion Lig. Patellae im Sinne einer Avulsionsverletzung Patellaunterrand (Vi-act. 3). Mit Schadenmeldung UVG vom 26. November 2024 wurde der SUVA ein Rückfall von A.________ vom selbigen Tag gemeldet (Vi-act. 6).
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  3.         Mit Schreiben vom 6. Januar 2025 lehnte die SUVA ihre Leistungspflicht ab, da sich am 24. Januar 2024 kein Unfallereignis im Sinne von