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\n \n \n IV 2020 2
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| \n Entscheid vom 29. Januar 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n lic.iur. Achilles Humbel, Richter Dr.iur. Vital Zehnder, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________ (Kanton St. Gallen), \n zurzeit in der Einrichtung B.________ (Psychiatrische Klinik im Kanton SG), \n Beschwerdeführerin,
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| \n gegen
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| \n Med.pract. C.________ (Kanton Schwyz), \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Fürsorgerische Unterbringung
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Sachverhalt:\n
A. A.________ hat ihren gesetzlichen Wohnsitz in D.________ (Kanton St. Gallen). Am 7. Januar 2020 ist sie freiwillig in die Einrichtung B.________ (Psychiatrische Klinik im Kanton SG) eingetreten. Nach der Aktenlage wies sie beim Eintritt ein hypomanes Zustandsbild unter Schwangerschaft in der 4. Woche bei bekannter bipolarer Störung auf. Bereits vom 23. Oktober 2019 bis zum 26. Oktober 2019 war sie in dieser Einrichtung hospitalisiert gewesen. Am 20. Januar 2020 konnte A.________ die Einrichtung B.________ nach einem Entscheid der Verwaltungsrekurskommission St.Gallen, Abteilung IV, verlassen (ein solcher Entscheid ist den Akten zu entnehmen, liegt aber dem Verwaltungsgericht nicht vor).
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B. In der Folge hielt sich A.________ bei ihrer Schwester im Kanton Schwyz auf. Nachdem am 24. Januar 2020 die Kantonspolizei beigezogen worden war, welche A.________ zu med.pract. C.________ (Kanton Schwyz) brachte, ordnete dieser Arzt gleichentags eine fürsorgerische Unterbringung (FU) in der Einrichtung B.________ an. Diese Einweisung wurde mit dem Vorliegen einer psychischen Störung sowie Fremdgefährdung begründet.
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C. Gegen diese fürsorgerische Unterbringung erhob A.________ am 24. Januar 2020 bei der
Verwaltungsrekurskommission St.Gallen Beschwerde. Sinngemäss beantragt sie die umgehende Entlassung aus der Klinik.
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D. Am 27. Januar 2020 hat die Verwaltungsrekurskommission St.Gallen, ohne einen Meinungsaustausch im Sinne von