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\n \n \n V 2023 2
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| \n Entscheid vom 19. Dezember 2024
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Monica Huber-Landolt, Richterin lic.iur. Achilles Humbel, Präsident Cornelia Kälin, dipl. Hebamme HF, Vertreterin Leistungserbringer Dr.rer.oec. Lukas Brunner, Vertreter Versicherer
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| \n lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n E.________ GmbH, \n Klägerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. F.________,
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| \n gegen
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| \n D.________ AG
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\n \n \n Gegenstand
| \n Schiedsgericht (Forderung aus Hebammen-Dienstleistungen)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ ist zusammen mit ihrem Ehemann Gesellschafterin und Geschäftsführerin der E.________ GmbH, welche die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich rund um die Geburt bezweckt (vgl. HR-Eintrag, KB 1). Sie betreibt in B.________ und in C.________ eine Hebammen-Praxis, wobei die Leistungen im Namen der E.________ GmbH abgerechnet werden.
\n Ab 12. Juli H.________ fand ein mehrmaliger Briefwechsel zwischen der E.________ GmbH / A.________ und der D.________ AG (anschliessend D.________) betr. die Rechnung für eine Geburt vom Juni H.________ statt, wobei ein Betrag in Höhe von Fr. 5'965.80 in Rechnung gestellt, von der D.________ jedoch nur Leistungen in Höhe von Fr. 3'074.60 anerkannt und bezahlt wurden (KB 11 - 18).
\n Mit Schreiben vom 28. April 2023 liess die E.________ GmbH / A.________ bei der D.________ offene Rechnungsbeträge für fünf weitere Geburten der Jahre H.________ und J.________ geltend machen (KB 19). Die D.________ verwies mit Antwortschreiben vom 5. Mai 2023 auf die bisherige Korrespondenz zu den verschiedenen Rechnungen (KB 20).
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B. Mit Schreiben vom 25. Mai 2023 orientiert die E.________ GmbH die D.________ gestützt auf