{"Signatur": "ZH_BRK_001", "Spider": "ZH_Baurekurs", "Datum": "2026-03-04", "PDF": {"Datei": "ZH_Baurekurs/ZH_BRK_001_BRGE-III-Nr--0036-20_2026-03-04.pdf", "URL": "https://www.baurekursgericht-zh.ch/media/r3.2025.00020_auszug.pdf", "Checksum": "350bda14e01c92349c2d233390115db1"}, "Scrapedate": "2026-04-10", "Num": ["BRGE III Nr. 0036/2026"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Baurekursgericht 04.03.2026 BRGE III Nr. 0036/2026"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Baurekursgericht 04.03.2026 BRGE III Nr. 0036/2026"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Baurekursgericht 04.03.2026 BRGE III Nr. 0036/2026"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Baurekursgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Baurekursgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Baurekursgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Rekurs gegen die Nichtgenehmigung der Teilrevision der kommunalen BZO (Windkraftanlagen) (1/2) | Zu beurteilen waren die Rekurse von zwei Gemeinden gegen die Nichtgenehmigung der Teilrevision der jeweiligen kommunalen BZO, mit der eine Abstandsvorschrift f\u00fcr Windenergieanlagen (bzw. in BRGE III Nr. 37/2026 zus\u00e4tzlich auch eine H\u00f6henbeschr\u00e4nkung und eine R\u00fcckbauverpflichtung) eingef\u00fchrt werden sollte. Die Entscheide \u00e4ussern sich zun\u00e4chst zur Gemeinde- bzw. Planungsautonomie (E.\u00a04.1) sowie zur Pr\u00fcfungsbefugnis der Genehmigungsbeh\u00f6rde und zur Kognition der Rekursinstanz (E. 4.2). Gepr\u00fcft werden sodann die seitens der Baudirektion geltend gemachte Unrechtm\u00e4ssigkeit (E. 5) und Unzweckm\u00e4ssigkeit (E. 6) der Abstandsvorschrift (bzw. der weiteren Vorschriften): Verworfen wird das Argument, wonach zonen\u00fcbergreifende Regelungen \u2013 soweit nicht ausdr\u00fccklich erlaubt \u2013 unzul\u00e4ssig seien (E. 5.1). Die Abstandsvorschrift erweist sich jedoch insofern als unrechtm\u00e4ssig, als sie sich (auch) auf \u00fcbergeordnete Zonen (insb. kantonale Landwirtschaftszone) und Waldareal bezieht, f\u00fcr welche den Gemeinden durch das kantonale Recht keine entsprechenden Regelungskompetenzen einger\u00e4umt werden (E. 5.2). Indem die Abstandsvorschrift faktisch zu einem (fast) vollst\u00e4ndigen Ausschluss von Windenergieanlagen auf dem Gemeindegebiet f\u00fchrt, erweist sie sich \u00fcberdies als unzweckm\u00e4ssig, da ihre Anwendung zu einer Vereitelung der \u00fcbergeordneten planerischen Vorgaben f\u00fchren w\u00fcrde, wobei eine im Einzelfall bestehende Abweichungsm\u00f6glichkeit (mittels kantonalen Gestaltungsplans) systematisch in Anspruch genommen werden m\u00fcsste (E. 6, insb. E. 6.2.2). Im Ergebnis war die jeweilige Nichtgenehmigung somit zu Recht erfolgt und die Rekurse dementsprechend abzuweisen."}], "ScrapyJob": "446973/69/2053", "Zeit UTC": "10.04.2026 04:04:24", "Checksum": "59b9d213856208e07a13e60fe592a2c9"}