{"Signatur": "ZH_SRK_001", "Spider": "ZH_Steuerrekurs", "Datum": "2019-03-25", "PDF": {"Datei": "ZH_Steuerrekurs/ZH_SRK_001_DB-2015-166_2019-03-25.pdf", "URL": "https://www.strgzh.ch/assets/entscheide/1-db.2015.166--1-st.2015.210.pdf", "Checksum": "c6a9c8090a88753b23d8e95b2c03f1e6"}, "Num": ["DB.2015.166", "ST.2015.210"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Steuerrekursgericht 25.03.2019 DB.2015.166 (ST.2015.210)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Steuerrekursgericht 25.03.2019 DB.2015.166 (ST.2015.210)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Steuerrekursgericht 25.03.2019 DB.2015.166 (ST.2015.210)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Steuerrekursgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Steuerrekursgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Steuerrekursgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Direkte Bundessteuer 1.1. - 31.12.2006, 1.1. - 31.12.2007, 1.1. - 31.12.2008 und 1.1. - 31.12.2009 sowie Staats- und Gemeindesteuern 1.1. - 31.12.2006, 1.1. - 31.12.2007, 1.1. - 31.12.2008 und 1.1. - 31.12.2009 | Verrechnungspreiskorrektur - Die im Bereich Verm\u00f6gensverwaltung t\u00e4tige Pflichtige erbrachte \"Beratungsdienstleistungen\" f\u00fcr ihre in Guernsey domizilierte Tochtergesellschaft, welche als Fondsleitungsgesellschaft operierte. Daf\u00fcr erhielt sie eine  Advisory-Fee von zun\u00e4chst 0.4% der \"Assets under Management\" (sp\u00e4ter 0.3% plus Performancegeb\u00fchr von 5%). Derweil erhielt die Tochtergesellschaft von den Fonds eine Verm\u00f6gensverwaltungsgeb\u00fchr zwischen 1.5% und 1.8% und Performancegeb\u00fchren von 10%. In Anwendung des Drittvergleichsprinzips bzw. der damit im Einklang stehenden OECD-Verrechnungspreis-Richtlinien erkannte das kantonale Steueramt in einem ersten Schritt gest\u00fctzt auf eine Funktions- und Risikoanalyse zu Recht, dass die Pflichtige in diesem Konstrukt der Investment-Manager war, der alle wertsch\u00f6pfenden Funktionen aus\u00fcbte und die entsprechenden Risiken trug, w\u00e4hrend die Tochtergesellschaft in Guernsey lediglich als formelles Vollzugsorgan der von ihr getroffenen Anlage-Entscheide wirkte und daneben Routinefunktionen im Bereich der Fondsadministration wahrnahm. Was den in einem zweiten Schritt zu bestimmenden Verrechnungspreis anbelangt, hat das kantonale Steueramt im Ergebnis nach der sog. Nettomargen-Methode der Tochtergesellschaft einen Gewinnanteil von 20% ihrer vollen Kosten zugestanden; dies ist ohne weiteres vertretbar, nachdem die OECD als \"Save Harbour-Regel\" f\u00fcr wenig wertsch\u00f6pfende T\u00e4tigkeiten sogar bloss 5% vorsieht. Der gesamte Restgewinn stand damit der Pflichtigen zu (Abweisung). | Art. 58 Abs. 1 DBG; \u00a7 64 Abs. 1 StG"}], "ScrapyJob": "446973/68/976", "Zeit UTC": "17.05.2023 23:03:25", "Checksum": "2f899098670014578f2baf3f2657ff42"}