{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2016-02-10", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-AN-2015-00008_2016-02-10.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=216032&W10_KEY=13823241&nTrefferzeile=77&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "0fe3a16f8f1a25c44846d7fa2a33be32"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" AN.2015.00008"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10.02.2016  AN.2015.00008"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10.02.2016  AN.2015.00008"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10.02.2016  AN.2015.00008"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00c4nderung der Jagdverordnung | \u00c4nderung der Jagdverordnung; abstrakte Normenkontrolle. Zusammensetzung des Spruchk\u00f6rpers (E. 1.1). Beschwerdelegitimation (E. 1.2). Im Rahmen einer abstrakten Normenkontrolle hat das Verwaltungsgericht rein kassatorische Entscheidbefugnis. Soweit die Beschwerdef\u00fchrer verlangen, dem Regierungsrat seien betreffend Verordnungsinhalt verbindliche Weisungen zu erteilen, ist deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten (E. 1.3). Bei einer abstrakten Normenkontrolle kann einzig die Verletzung \u00fcbergeordneten Rechts ger\u00fcgt werden (E. 2). Der in \u00a7 19a lit. b JagdV vorgesehene Schutz laktierender Muttertiere entspricht der Regelung des \u00fcbergeordneten Gesetzesrechts (E. 3.1). Zul\u00e4ssigkeit eines Mindestkalibers von 6 mm sowie einer Maximalschussdistanz f\u00fcr Flintenlaufgeschosse von 30 Metern (E. 3.2.2). Eine unterschiedliche Behandlung von Jagdp\u00e4chtern und -aufsehern einerseits und Jagdg\u00e4sten anderseits bez\u00fcglich zul\u00e4ssiger Kaliber verst\u00f6sst nicht gegen das Rechtsgleichheitsgebot (E. 3.2.3). Eine Dokumentationspflicht bei Nachsuchen kann auf Verordnungsstufe geregelt werden (E. 3.3). Die Verwendung des umgangssprachlichen Begriffs \"Schweisshunde\" f\u00fcr auf Schweiss gepr\u00fcfte Hunde ist nicht rechtswidrig (E. 3.4). \u00a7 44 Abs. 3 JagdV regelt einzig, dass Jagdp\u00e4chter auch das Amt eines Jagdaufsehers aus\u00fcben d\u00fcrfen (E. 3.5). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:40:50", "Checksum": "3f7a31a9b9e3d0bd6e7f4f869e257a5a"}