{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "19.09.2018", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-AN-2018-00001_19-09-2018.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=218550&W10_KEY=4478013&nTrefferzeile=86&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "06c89303ffc73a80d80b0e1323a17825"}, "Num": [" AN.2018.00001"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 18..2.19.0  AN.2018.00001"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 18..2.19.0  AN.2018.00001"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 18..2.19.0  AN.2018.00001"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00c4nderung der Verordnung \u00fcber die Organisation des Regierungsrates und der kantonalen Verwaltung | Zur Anfechtung eines Erlasses ist nur berechtigt, wer durch eine Norm in schutzw\u00fcrdigen Interessen ber\u00fchrt werden k\u00f6nnte. Die blosse Mitgliedschaft in einer Beh\u00f6rde reichte dabei nach bisheriger Rechtsprechung nicht aus, um eine  Betroffenheit in diesem Sinn zu begr\u00fcnden. Nach der von den Beschwerdef\u00fchrenden in diesem Zusammenhang angerufenen j\u00fcngeren Rechtsprechung des Bundesgerichts (vgl. BGE 144 I 43) soll nun aber offenbar - in Abkehr von der bisherigen Praxis - die Beeintr\u00e4chtigung des Gesch\u00e4ftsgangs f\u00fcr amtierende Organvertreter bereits legitimationsbegr\u00fcndend sein, was sehr weit geht; immerhin bed\u00fcrfte es aber einer solchen Beeintr\u00e4chtigung. Vorliegend wird jedoch nicht in vorbestehende Kompetenzen der Beschwerdef\u00fchrenden eingegriffen \u2013 h\u00f6chstens mittelbar in untergeordnete gesch\u00e4ftliche Abl\u00e4ufe, weshalb ihre Beschwerdelegitimation zu verneinen ist (zum Ganzen E. 1.2). Wie sich aus den weiteren Ausf\u00fchrungen ergibt, erwiese sich die Beschwerde im \u00dcbrigen bei materieller Behandlung als offensichtlich unbegr\u00fcndet und w\u00e4re deshalb abzuweisen (E. 2-4). Nichteintreten."}], "ScrapyJob": "446973/29/104", "Zeit UTC": "24.01.2021 07:54:19", "Checksum": "f0eea944afd93a64219c49c1c1feeb1b"}