{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2021-09-07", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-AN-2020-00005_2021-09-07.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=221644&W10_KEY=13823161&nTrefferzeile=14&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "9855851320306fdbfe7199be1260cdbf"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" AN.2020.00005"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 07.09.2021  AN.2020.00005"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 07.09.2021  AN.2020.00005"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 07.09.2021  AN.2020.00005"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kita-Verordnung vom 25. August 2014 | [Nach der umstrittenen \u00c4nderung k\u00f6nnen nur noch Kindertagesst\u00e4tten eine Leistungsvereinbarung mit der Stadt Winterthur abschliessen, welche \"f\u00fcr Sekundarschulabg\u00e4ngerinnen oder Sekundarschulabg\u00e4nger h\u00f6chstens einen Praktikumsplatz je Erstlehrjahr-Lernende/r\" anbieten.] Die Limitierung der Praktikumsverh\u00e4ltnisse soll zu einem vermehrten Einsatz von ausgebildetem Personal f\u00fchren (E. 3.3 und 4.1). Der Betrieb einer Kindertagesst\u00e4tte ist bewilligungspflichtig. Die Bewilligungsvoraussetzung eines gen\u00fcgenden Betreuungsschl\u00fcssels ist im Bundesrecht statuiert und wird vom kantonalen Recht abschliessend konkretisiert. Es bleibt deshalb kein Raum f\u00fcr erg\u00e4nzende kommunale Bestimmungen (E. 4.2). Die Gemeinden sind nach Art. 18 KJHG verpflichtet, f\u00fcr ein bedarfsgerechtes Angebot an familienerg\u00e4nzender Betreuung von Kindern im Vorschulalter zu sorgen und sich an den Kosten zu beteiligen. Wie sie dieser Verpflichtung nachkommen, ist ihnen freigestellt (E. 4.3.2). Die Stadt Winterthur f\u00f6rdert (indirekt) ein gen\u00fcgendes Angebot an Betreuungspl\u00e4tzen durch private Leistungserbringer, indem sie den Eltern Kostenbeitr\u00e4ge gew\u00e4hrt. Das wirtschaftliche Risiko verbleibt bei den privaten Betreibern. In dieser Konstellation erw\u00e4chst dem Beschwerdegegner auch aus Art. 18 KJHG keine Kompetenz, in die Betreuungsverh\u00e4ltnisse der privaten Anbieter einzugreifen (E. 4.3.4).  Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 22:25:50", "Checksum": "ed0202f80249b6dff3a08df6fb7ffdc8"}