{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2024-01-25", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-AN-2023-00007_2024-01-25.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=223798&W10_KEY=13955795&nTrefferzeile=32&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "e75c1e8add26ac41e4dd4209fbf78751"}, "Scrapedate": "2026-04-25", "Num": [" AN.2023.00007"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 25.01.2024  AN.2023.00007"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 25.01.2024  AN.2023.00007"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 25.01.2024  AN.2023.00007"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verordnung \u00fcber die Kleinsiedlungen ausserhalb der Bauzonen | [Verordnung \u00fcber die Kleinsiedlungen ausserhalb der Bauzonen.] Nachdem die angefochtene raumplanungsrechtliche Regelung haupts\u00e4chlich die Schaffung provisorischer kantonaler Zonenordnungen mit verbindlichen Nutzungsvorschriften f\u00fcr die betroffenen Kleinsiedlungen betrifft, ist sie prozessual nicht als Erlass, sondern als Nutzungsplan zu behandeln. Das Rechtsmittelverfahren richtet sich nach den Bestimmungen \u00fcber die Einzelaktanfechtung (E. 1.2). Die Beschwerdef\u00fchrenden sind als Gesamteigent\u00fcmer eines im Perimeter liegenden Grundst\u00fccks zur Beschwerde legitimiert (E. 1.3). Verzicht auf Durchf\u00fchrung eines Augenscheins (E. 1.5). Kognition des Verwaltungsgerichts bei der erstinstanzlichen \u00dcberpr\u00fcfung raumplanungsrechtlicher \u00dcbergangsordnungen (E. 2). Der angefochtene Beschluss, welcher sich unmittelbar auf die in Art. 36 Abs. 2 RPG normierte Auffangkompetenz st\u00fctzt, verst\u00f6sst weder gegen das Legalit\u00e4tsprinzip noch gegen den Grundsatz der Gewaltenteilung (E. 3.2). Dass der Beschwerdegegner anstelle des gew\u00e4hlten Vorgehens nicht s\u00e4mtliche betroffenen Kleinsiedlungen einer Planungszone zuwies, ist nicht zu beanstanden (E. 3.3). Keine Verletzung des Geh\u00f6rsanspruchs der Beschwerdef\u00fchrenden (E. 3.4). Die vom Beschwerdegegner verwendeten Kriterien f\u00fcr die (Neu-)Zuweisung einer Kleinsiedlung in die provisorische kantonale Weilerzone oder das Baugebiet sind rechtskonform (E. 4). Die Zuweisung der streitbetroffenen Kleinsiedlung Hinteruttenberg in eine provisorische kantonale Weilerzone liegt innerhalb des dem Beschwerdegegner zustehenden planerischen Ermessens (E. 5). Dass der Beschwerdegegner im Rahmen der \u00f6ffentlichen Auflage zur anstehenden Teilrevision des kantonalen Richtplans eine Zuweisung der Kleinsiedlung Hinteruttenberg ins Siedlungsgebiet beantragt hat, vermag die Sachgerechtigkeit der zur Beurteilung stehenden provisorischen Nutzungsplanung nicht infrage zu stellen (E. 6). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2362", "Zeit UTC": "25.04.2026 01:11:51", "Checksum": "b9712f37d118d435a16b608c7afb5bce"}