{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "23.10.2002", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-PB-2002-00022_23-10-2002.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=106898&W10_KEY=4467145&nTrefferzeile=84&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f746546588f70f0988c14dce4bbfd5e9"}, "Num": [" PB.2002.00022"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 02..2.23.1  PB.2002.00022"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 02..2.23.1  PB.2002.00022"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 02..2.23.1  PB.2002.00022"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Lohnklasse | Glaubhaftmachung der diskriminierenden Neueinreihung (Anhebung um nur eine Lohnklasse statt um deren zwei) bei der Umsetzung des Entscheids VK.96.00011 betreffend Behebung geschlechterspezifischer Lohndiskriminierung der Pflegeberufe. Gem\u00e4ss VK.96.00011 sind Pflegende mit Diplomniveau (DN) II und Zusatzausbildung (mZA) bzw. besonderen Aufgaben (mbA) von Lohnklasse 13 in Lohnklasse 15 zu \u00fcberf\u00fchren. Die Beschwerdef\u00fchrerin wurde von Klasse 13 neu in Klasse 14 eingestuft mit der Begr\u00fcndung, sie habe keine mbA-Funktion. Zur Kognition des Verwaltungsgerichts (E. 2a). Die fr\u00fchere Einreihung in Klasse 13 macht glaubhaft, dass die Aufstufung um nur eine Klasse diskriminierend ist. R\u00fcckweisung wegen ungen\u00fcgender Feststellung des Sachverhalts (E. 2b). Keine Verletzung des allgemeinen Rechtsgleichheitsgebots oder wohlerworbener Rechte (E. 3a+b); Treu und Glauben sowie Verfahrensvorschriften verschaffen keine weitergehenden Anspr\u00fcche als das Verbot der Lohndiskriminierung (E. 3c+d). R\u00fcckweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:16:59", "Checksum": "c1b832664129767f91a9f1d75b611431"}