{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "18.08.2004", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-PB-2004-00008_18-08-2004.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=204386&W10_KEY=4467140&nTrefferzeile=90&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "4374de3b207b6cbb818dcc50b91dfd80"}, "Num": [" PB.2004.00008"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 04..2.18.0  PB.2004.00008"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 04..2.18.0  PB.2004.00008"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 04..2.18.0  PB.2004.00008"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "K\u00fcndigung | K\u00fcndigung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses eines Stadtz\u00fcrcher Angestellten aufgrund verschiedener Drohungen. Vor Erlass einer belastenden Verf\u00fcgung sind die Betroffenen gem\u00e4ss st\u00e4dtischer Personalverordnung in der Regel schriftlich anzuh\u00f6ren. Es ist nicht rechtsverletzend, wenn die K\u00fcndigung bereits vor der Anh\u00f6rung verf\u00fcgt, aber erst nach der Anh\u00f6rung ausgeh\u00e4ndigt wird, da die Verf\u00fcgung erst mit ihrer Er\u00f6ffnung wirksam wird (E. 2.1). Die K\u00fcndigung ist jedoch in formeller Hinsicht mangelhaft, wenn die Beh\u00f6rde ohne ausreichenden Grund davon absieht, dem Angestellten Gelegenheit zu einer schriftlichen Stellungnahme einzur\u00e4umen (E. 2.2). Wenn der Angestellte Mitarbeiter und Vorgesetzte mehrfach bedroht, so liegen schwerwiegende Verhaltensm\u00e4ngel vor, weshalb die K\u00fcndigung ohne Ansetzung einer Bew\u00e4hrungsfrist erfolgen durfte (E. 2.3). Die formell fehlerhafte K\u00fcndigungsverf\u00fcgung rechtfertigt die Zusprechung einer Entsch\u00e4digung in H\u00f6he eines Monatsgehalts (E. 2.4). Die K\u00fcndigung ist in materieller Hinsicht nicht zu beanstanden (E. 3). Eine Abfindung ist nicht zuzusprechen, da die K\u00fcndigungsgr\u00fcnde vom Angestellten zu vertreten sind (E. 4). Teilweise Gutheissung"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:15:25", "Checksum": "a9a1e46f3f0e24cd88ee872ee17c3efe"}