{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "14.11.2005", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-PB-2005-00020_14-11-2005.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205464&W10_KEY=4467137&nTrefferzeile=30&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "4c072a20715d0a79796a36382193978c"}, "Num": [" PB.2005.00020"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 05..2.14.1  PB.2005.00020"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 05..2.14.1  PB.2005.00020"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 05..2.14.1  PB.2005.00020"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00dcberleitung in das neue Personalrecht | \u00dcberf\u00fchrung in das neue Personalrecht: Anfechtung der Funktionsstufen- bzw. Besoldungseinreihung [Fortsetzung zu PB.2004.00035]. F\u00fcr die Wahl der Funktionsstufe ist nach dem Stadtz\u00fcrcher Personalrecht grunds\u00e4tzlich allein der Schwierigkeitsgrad einer Funktion massgeblich (E. 2.1). Die Stadt Z\u00fcrich reihte bei der \u00dcberleitung ins neue Personalrecht die Sozialarbeitenden, je nach (Arbeits-)\"Modell\", in welchem sie t\u00e4tig sind, in zwei unterschiedliche Funktionsstufen ein (E. 2.2 f.). Das Gebot der Rechtsgleichheit verlangt, dass im \u00f6ffentlichen Dienstrecht gleichwertige Arbeit gleich entl\u00f6hnt wird; den politischen Beh\u00f6rden wird allerdings in der Ausgestaltung von Besoldungsordnungen ein grosser Spielraum zugestanden (E. 2.4). Die T\u00e4tigkeit der Sozialarbeitenden ist je nach (Arbeits-)\"Modell\" in organisatorischer Hinsicht unterschiedlich. Daher ist es unter Respektierung des der Verwaltungsbeh\u00f6rde zustehenden Ermessensspielraums vertretbar, bei \u00e4hnlich, aber nicht identisch anspruchsvoller T\u00e4tigkeit die Sozialarbeitenden in unterschiedliche Funktionsstufen einzureihen. Daran \u00e4ndert nichts, dass auch eine gleiche Entl\u00f6hnung vertretbar gewesen w\u00e4re (E. 2.5-2.8). Abweisung"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:25:18", "Checksum": "b669ddd6243b6b0bea1d7b5581ec3060"}