{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2007-10-10", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2007-00023_2007-10-10.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207058&W10_KEY=13823284&nTrefferzeile=33&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a262bac4757b4883d641714b5dcf48ff"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" SB.2007.00023"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10.10.2007  SB.2007.00023"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10.10.2007  SB.2007.00023"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10.10.2007  SB.2007.00023"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2004 | Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist auf die Einsprache eines Steuerpflichtigen, welcher wegen der nicht eingereichten Steuererkl\u00e4rung zul\u00e4ssigerweise nach Ermessen eingesch\u00e4tzt worden ist und der auch mit der Einsprache gegen die Ermessenseinsch\u00e4tzung seiner Deklarationspflicht nicht nachkommt, nicht einzutreten. Das gilt indessen nur dann, wenn es wegen der nicht nachgereichten Deklaration an der notwendigen Begr\u00fcndung der Einsprache fehlt. Das Nachbringen der Steuererkl\u00e4rung oder allgemein das Nachholen der vers\u00e4umten Mitwirkungshandlung ist nach der differenzierten h\u00f6chstrichterlichen Praxis keine G\u00fcltigkeitsvoraussetzung. Die Anfechtung einer Ermessenseinsch\u00e4tzung muss laut Bundesgericht auch dann m\u00f6glich sein, wenn der Steuerpflichtige aus besonderen Gr\u00fcnden nicht in der Lage ist, eine vollst\u00e4ndig ausgef\u00fcllte Steuererkl\u00e4rung einzureichen. Ob die Einsch\u00e4tzung offensichtlich unrichtig und zu korrigieren ist, bildet n\u00e4mlich eine Frage der materiellen Beurteilung. R\u00fcckweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:43:06", "Checksum": "79dbdf111ccc9e4bf01bcad1dc40b19d"}