{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2008-12-10", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2008-00048_2008-12-10.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=208127&W10_KEY=13823279&nTrefferzeile=99&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "27232af9f71a76934edb06dccc8bd4e2"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" SB.2008.00048"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10.12.2008  SB.2008.00048"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10.12.2008  SB.2008.00048"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10.12.2008  SB.2008.00048"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Grundst\u00fcckgewinnsteuer | Anrechenbare H\u00f6he der M\u00e4klerprovision bei der Berechnung der Grundst\u00fcckgewinnsteuer, Schwerverk\u00e4uflichkeit des Grundst\u00fccks Die st\u00e4ndige Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts geht dahin, dass eine M\u00e4klerprovision von 2% des Kaufpreises f\u00fcr \u00fcberbaute Grundst\u00fccke im Regelfall als \"\u00fcblich\" im Sinn von \u00a7 221 Abs. 1 lit. c StG gilt. Einzig bei Vorliegen besonderer Umst\u00e4nde, namentlich bei Schwerverk\u00e4uflichkeit, kommt ausnahmsweise eine M\u00e4klerprovision von 3% in Betracht. Im vorliegenden Fall hat der Pflichtige keine Angaben \u00fcber die Anzahl der Interessenten, die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Absagen sowie die aufgewendeten Stunden des M\u00e4klers gemacht, weshalb nicht von der Schwerverk\u00e4uflichkeit des Grundst\u00fccks auszugehen ist. Die Beschr\u00e4nkung der Abzugsf\u00e4higkeit des M\u00e4klerlohns auf grunds\u00e4tzlich 2% verst\u00f6sst nicht gegen das Verbot der Doppelbesteuerung, das Legalit\u00e4tsprinzip, das Gebot der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit und verletzt auch nicht die Vertragsfreiheit oder den Grundsatz von Treu und Glauben. Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 23:55:15", "Checksum": "3f833431f497c9d1d86e659d113e2b96"}