{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2010-03-31", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2009-00006_2010-03-31.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209570&W10_KEY=13823273&nTrefferzeile=89&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "4d6fd03fbd8952904515e6844e41c7e6"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" SB.2009.00006"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 31.03.2010  SB.2009.00006"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 31.03.2010  SB.2009.00006"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 31.03.2010  SB.2009.00006"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Direkte Bundessteuer 2006 | Massgeblichkeit der Handelsbilanz Das aktuelle Handelsrecht sieht lediglich H\u00f6chstbewertungsvorschriften vor; eine Untergrenze f\u00fcr die Bewertung von Aktiven existiert nicht (E. 2.3.1). Steuerverwaltung und Steuerjustiz d\u00fcrfen Bilanzen und Erfolgsrechnungen nur zur\u00fcckhaltend auf ihre Handelsrechtskonformit\u00e4t \u00fcberpr\u00fcfen. Liegt kein offensichtlicher Verstoss gegen zwingendes Handelsrecht vor, darf von der eingereichten Handelsbilanz nicht abgewichen werden (E. 2.3.2). Der Pflichtige hat seine Liegenschaft zu einem Buchwert in seine Gesch\u00e4ftsbuchhaltung eingebucht, der unbestrittenermassen unter dem tats\u00e4chlichen Wert lag. Vorliegend kann offenbleiben, ob jede beliebige Unterbewertung zul\u00e4ssig w\u00e4re. In Anbetracht dessen, dass das Handelsrecht dem Pflichtigen bei der Unterbewertung einen grossen Ermessensspielraum l\u00e4sst, kann jedenfalls im konkreten Fall nicht von einem offensichtlichen Verstoss gegen zwingendes Handelsrecht gesprochen werden. Somit muss der Pflichtige den Buchwert gegen sich gelten lassen (E. 2.5). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 23:52:43", "Checksum": "6fe015ce5479cb80d42f62f729a36472"}