{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "13.04.2011", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2011-00008_13-04-2011.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210619&W10_KEY=4467119&nTrefferzeile=86&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "43f44dc9e1a29c8833ce10256b5049bc"}, "Num": [" SB.2011.00008"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 11..2.13.0  SB.2011.00008"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 11..2.13.0  SB.2011.00008"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 11..2.13.0  SB.2011.00008"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2008 | Die Pflichtigen haben behauptet, innerhalb der laufenden Frist die Steuererkl\u00e4rung zur Post gegeben zu haben. Da sie aber hierf\u00fcr keine Beweismittel beigebracht oder zumindest angerufen haben, ist - da sie die Beweislast f\u00fcr die Abgabe der Steuererkl\u00e4rung tragen - zu ihren Ungunsten anzunehmen, sie h\u00e4tten diese nicht eingereicht. Folglich sind sie nach erfolgter vergeblicher Mahnung zu Recht nach pflichtgem\u00e4ssem Ermessen eingesch\u00e4tzt worden. Sie haben auch ihrer Einsprache keine Steuererkl\u00e4rung beigelegt, sondern lediglich ger\u00fcgt, \"das zust\u00e4ndige Amt habe [ihre] Steuererkl\u00e4rung verschlampt\". Eine solche Beanstandung allgemeiner Art, die keinen Schluss darauf zul\u00e4sst, welche Einsch\u00e4tzung verfochten wird, bildet keine gesetzlich gen\u00fcgende Begr\u00fcndung. Das kantonale Steueramt h\u00e4tte somit auf die Einsprache gar nicht eintreten d\u00fcrfen, wie der vorinstanzliche Einzelrichter zutreffend erwogen hat (E. 2.2). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:08:19", "Checksum": "f47b50e22e0d47f76845727d36f50395"}