{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2012-04-18", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2011-00138_2012-04-18.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=211727&W10_KEY=13823264&nTrefferzeile=80&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a6a85f23aef35e57d7a5b5dd11cf5390"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" SB.2011.00138"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 18.04.2012  SB.2011.00138"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 18.04.2012  SB.2011.00138"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 18.04.2012  SB.2011.00138"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2008 | R\u00fcckweisungsentscheid / Ermessenseinsch\u00e4tzung R\u00fcckweisungsentscheide gelten als Zwischenentscheide, ausser die R\u00fcckweisung diene nur noch der rechnerischen Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten (E. 1.1). Zwischenentscheide sind anfechtbar, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken. Ein solcher liegt vor, wenn - wie hier - das Steuerrekursgericht den Rekurs der Pflichtigen teilweise gutheisst und die Sache ans KStA zur Neubeurteilung zur\u00fcckweist, das KStA die vom Steuerrekursgericht vertretene Rechtsauffassung jedoch nicht teilt. Durch die R\u00fcckweisung w\u00e4re das KStA gezwungen, einen aus seiner Sicht rechtswidrigen Entscheid zu f\u00e4llen. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten (E. 1.3).  Zieht das KStA f\u00fcr die Ermessenseinsch\u00e4tzung von Spesen \"Erfahrungswerte\" heran, m\u00fcssen gest\u00fctzt auf Art. 29 Abs. 2 BV die Kriterien, nach denen das Zahlungsmaterial erhoben und ausgewertet wurde, sowie die darauf angewandten statistischen Grundlagen offengelegt werden, damit sie von den Beteiligten und den Rechtsmittelinstanzen \u00fcberpr\u00fcft werden k\u00f6nnen. Indem das KStA die Pflichtige \u00fcber die Grundlagen der \"Erfahrungswerte\" nicht in Kenntnis gesetzt hat, verletzt sie deren rechtliches Geh\u00f6r (E. 3.4). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:12:38", "Checksum": "b7db197c7ce94b6ca421c26bcf05a8d7"}