{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2012-06-27", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2011-00148_2012-06-27.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=211990&W10_KEY=13823263&nTrefferzeile=98&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f71fbc325261d55d0a5dda1d91169157"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" SB.2011.00148"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 27.06.2012  SB.2011.00148"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 27.06.2012  SB.2011.00148"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 27.06.2012  SB.2011.00148"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Direkte Bundessteuer 1999 | Anfechtung einer Veranlagung nach pflichtgem\u00e4ssem Ermessen. Die Veranlagung nach pflichtgem\u00e4ssem Ermessen erfolgte zu Recht f\u00fcr das gesamte Einkommen (E. 2). Umfassender Nachweis der offensichtlichen Unrichtigkeit: Keine Zulassung zum Unrichtigkeitsnachweis, da die Pflichtigen ihren Verfahrenspflichten nicht nachgekommen sind. Selbst wenn sie jedoch zum Unrichtigkeitsnachweis zugelassen worden w\u00e4ren, w\u00e4re ihnen im vorliegenden Fall der umfassende Nachweis der Richtigkeit der von ihnen verfochtenen Veranlagung nicht m\u00f6glich gewesen (E. 3.4). Ausnahmsweise Zul\u00e4ssigkeit eines Teilnachweises, wenn seine Nichtber\u00fccksichtigung klarerweise gegen den Grundsatz der gesetzesm\u00e4ssigen Besteuerung verst\u00f6sst. Der behauptete Sachverhaltsteil muss - unter dem Vorbehalt eines Beweisverfahrens - geeignet sein, die von der Vorinstanz getroffene Sch\u00e4tzung von vornherein als unhaltbar und v\u00f6llig unrichtig erscheinen zu lassen (E. 4.1). Diese Voraussetzungen sind im vorliegenden Fall erf\u00fcllt (E. 4.3). Das Vorliegen eines Treuhandverh\u00e4ltnisses ist als erwiesen zu erachten (E. 4.3.2). Teilweise Gutheissung und R\u00fcckweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 23:47:52", "Checksum": "9f3d1ef82ef3501dc8d6391a08d8fd68"}