{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2013-02-20", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2012-00124_2013-02-20.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=212637&W10_KEY=13823260&nTrefferzeile=57&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "aacfc61ea8e34ecd51cc615a8e451de3"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" SB.2012.00124"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 20.02.2013  SB.2012.00124"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 20.02.2013  SB.2012.00124"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 20.02.2013  SB.2012.00124"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 1.1. - 31.12.2007 | Gesch\u00e4ftsm\u00e4ssige Begr\u00fcndetheit von Spesen Im Rechtsmittelverfahren kann lediglich das Dispositiv angefochten werden (E. 1.1). Aufwendungen sind gesch\u00e4ftsm\u00e4ssig begr\u00fcndet, wenn sie objektiv im Zusammenhang mit der Unternehmenst\u00e4tigkeit stehen (E. 2.1). Verfahrensrechtliche Mitwirkungspflichten und Voraussetzungen einer Einsch\u00e4tzung nach pflichtgem\u00e4ssem Ermessen (E. 2.2). Weil die Pflichtige nicht nachgewiesen hat, dass die als Gesch\u00e4ftsspesen verbuchten Aufwendungen gesch\u00e4ftsm\u00e4ssig begr\u00fcndet gewesen sind, hat das kantonale Steueramt die Spesen zu Recht nach pflichtgem\u00e4ssem Ermessen gesch\u00e4tzt (E. 2.3). Die Steuerbeh\u00f6rden k\u00f6nnen die tats\u00e4chliche und rechtliche Ausgangslage frei pr\u00fcfen und wenn notwendig abweichend zum Vorjahr w\u00fcrdigen, weshalb es unbeachtlich ist, dass die Spesen in fr\u00fcheren Steuerperioden vollumf\u00e4nglich zugelassen worden sind (E. 2.4). Die Ermessenseinsch\u00e4tzung erweist sich nicht als offensichtlich unrichtig bzw. willk\u00fcrlich (E. 3). Abweisung, soweit Eintreten."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:18:04", "Checksum": "5aa2b182044d27397ef53908e3694805"}