{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2014-03-12", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2013-00054_2014-03-12.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=213926&W10_KEY=13823253&nTrefferzeile=71&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "649507d2aa3d9ceefed94a8dc574a19e"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" SB.2013.00054"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 12.03.2014  SB.2013.00054"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 12.03.2014  SB.2013.00054"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 12.03.2014  SB.2013.00054"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 1999 und 2000\rDirekte Bundessteuer 1999 und 2000 | Verfahrensgarantien; Ermessenstaxation Vereinigung der Verfahren SB.2013.00054 und SB.2013.00055 (E. 1.2). Die R\u00fcge, die vorinstanzlichen Richter seien befangen gewesen, ist versp\u00e4tet und unbegr\u00fcndet (E. 2.1). Soweit die Pflichtigen global auf alle fr\u00fcheren Eingaben verwiesen haben, ist das StRG zu Recht auf die Rechtsmitteleingaben nicht eingetreten (E. 2.2). Die Verletzung des Replikrechts durch das StRG ist durch das Verwaltungsgericht geheilt worden (E. 2.3). Keine Verletzung des Rechts auf Akteneinsicht (E. 2.4) und des Beschleunigungsgebots (E. 2.5). Die Verj\u00e4hrung des Steueranspruchs ist noch nicht eingetreten (E. 3). Nachdem der Ehemann der Bfin in seiner Buchhaltung mehrmals einen negativen Kassasaldo ausgewiesen hat, sind die Vorinstanzen zu Recht von einer untauglichen Buchhaltung ausgegangen und haben die Eink\u00fcnfte nach pflichtgem\u00e4ssem Ermessen gesch\u00e4tzt (E. 4). Die Aufrechnung einer dem Ehemann der Bfin ausgerichteten Versicherungsleistung ist zu Recht erfolgt (E. 5), ebenso die Aufrechnung von geldwerten Leistungen einer Gesellschaft, an der der Ehemann beteiligt ist (E. 6). Der Stand des Postcheckkontos ist zu Recht ermessensweise gesch\u00e4tzt worden (E. 7). Im vorinstanzlichen Verfahren sind die Antr\u00e4ge der Pflichtigen zum steuerbaren Verm\u00f6gen zu Recht nicht behandelt worden, nachdem sie ihrer Begr\u00fcndungspflicht nicht nachgekommen sind (E. 8). Das StRG hat die H\u00f6he der Gerichtsgeb\u00fchr korrekt festgelegt und die Gerichtskosten zutreffend verlegt (E. 9). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:26:17", "Checksum": "226830d2ebe8bc043db49671609663dd"}