{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2014-10-29", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2014-00082_2014-10-29.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=214606&W10_KEY=13823249&nTrefferzeile=92&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "b6a15354557c030b646796c1a5898783"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" SB.2014.00082"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 29.10.2014  SB.2014.00082"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 29.10.2014  SB.2014.00082"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 29.10.2014  SB.2014.00082"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 1.1. - 31.12.2011 | Gesch\u00e4ftsm\u00e4ssige Begr\u00fcndetheit eines Delkredere  Mit einer vor\u00fcbergehenden Wertberichtigung auf Debitoren, sog. Delkredere-R\u00fcckstellungen, werden Verlustrisiken f\u00fcr Forderungen des Umlaufverm\u00f6gens steuermindernd ber\u00fccksichtigt. Das Verlustrisiko ergibt sich haupts\u00e4chlich aus der zweifelhaften Solvenz des Schuldners (E. 2.2). Die Pflichtige ist der Auffassung, die streitige Forderung gegen\u00fcber einer Offshore-Gesellschaft gelte als gef\u00e4hrdet, weshalb sie zu Recht ein Delkredere gebildet habe. Dass im Zeitpunkt des Bilanzstichtags ein erh\u00f6htes Verlustrisiko bzw. die Gefahr eines Totalausfalls der Forderung bestanden habe, weist die Pflichtige jedoch nicht nach: Abgesehen von einem nicht an die Gesellschaft gerichteten E-Mail sind keine weiteren Inkassobem\u00fchungen seitens der Pflichtigen ersichtlich. Zu Recht hatte das kantonale Steueramt die Gef\u00e4hrdung daher als umfangm\u00e4ssig nicht nachgewiesen betrachtet und deshalb den zul\u00e4ssigen Anteil nach pflichtgem\u00e4ssem Ermessen gesch\u00e4tzt. Die Sch\u00e4tzung des Delkredere auf 20% der Forderung ist nicht willk\u00fcrlich, liegt die Sch\u00e4tzung doch im Rahmen der \u00fcblichen Pauschalans\u00e4tze f\u00fcr Delkredere-R\u00fcckstellungen ausl\u00e4ndischer Forderungen (E. 4). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 23:42:05", "Checksum": "be6e49f8b161cd415e51e592aba3af56"}